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Erfahrungsbericht Interview

Capacura bei der Pitch Club Edition #18

Hallo Ina, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns ein bisschen was über Capacura und Eure Erfahrungen bei der Pitch Club Edition aus Investorensicht zu schildern.


Stell Dich und Dein Team doch einmal kurz vor (AUM, Team, Ansatz, Branche etc.) Wer seid Ihr und was hat Dich zum Pitch Club geführt?

Capacura ist ein Frühphasenförderer. Wir sind professioneller Business Angel und unterstützen Teams, die nachhaltige Geschäftsideen voran bringen wollen. Wir fokussieren uns dabei auf die Themenbereiche Gesundheitswesen, Bildung, gesunde Ernährung und Fitness. Dort suchen wir insbesondere nach skalierbaren Lösungen und Gründer*innen, die die Welt mit Ihren Ideen nachhaltig verbessern möchten.

Was unser Team betrifft — folgende Worte beschreiben es wunderbar:

„In Capacura we do teamwork, we help each other, we do respect, passion and laughter, we do friendship and responsibility, we do coffee, cake and sushi. We do communicate & listen and we do motivation: we do and believe in great things.“


Wir sind zum Pitch Club gekommen

…weil wir gute Kontakte und Geschäftspartner im Rhein Main Gebiet haben und gerne auch Startups außerhalb von NRW treffen.


Was sind Eure „Alleinstellungsmerkmale“, warum seid Ihr für Startups der richtige Investor?

Wir sind keine „Trüffelschweine“, die das eine ganz besondere Startup suchen, das fehlerfrei und risikolos die Milliardenbewertung knacken wird. Vielmehr bemühen wir uns, solche Unternehmen zu finden, die mit uns gemeinsam erheblich wertvoller und stärker sind, als ohne uns. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn wir uns ins Unternehmen mit mehr als „nur“ Geld einbringen dürfen. Unser Beratungs- und Serviceangebot ist — anders als bei anderen Investoren — bereits im Preis enthalten. Wir versuchen unseren Startups zu zeigen, wie sie sich auf die drei Erfolgsfaktoren Produktentwicklung, Vertrieb und Strategie fokussieren können und übernehmen (gemeinsam mit unseren Partnern) all die häßlichen Themen, die die Gründer*innen vom Erfolg defokussieren.


Welche Startups in welcher Phase sucht Ihr und nach welchen Investitionskriterien geht Ihr vor?

Wir investieren in der Seed-Phase oder in der Series A. In der Regel ist also ein Prototyp und eventuell ein Proof-of-Concept bereits vorhanden. Wir müssen uns mit „mehr als Geld“ einbringen können (und dürfen), die Gründer müssen unsere Werte spürbar teilen und wir investieren nur in nachhaltige Geschäftsmodelle.


Was waren Eure erfolgreichsten Investments bzw. was war die größte Fehlinvestition oder auch ein nicht getätigtes Investment?

Wir können und wollen keines „unserer“ Startups hervorheben. Warum? Weil wir nicht nur investieren, sondern uns auch verlieben. Verlieben in das Produkt und auch in die Teams. Nur so können wir die Augenhöhe erreichen, die wir uns vorstellen und mit Passion und Leidenschaft unterstützen. Wenn der gewisse Funke nicht da ist, dann investieren wir auch nicht.


Wie waren Deine Eindrücke der vergangenen Pitch Club Edition?

Sehr gut. Wir sind auf diversen Pitches und Veranstaltungen unterwegs und kommen viel herum. Das TNT Palais ist eine wunderschöne Location für einen Pitch. Die Teams waren gut ausgewählt und die Moderation eloquent. Noch mehr Startups aus „unseren“ Bereichen wären natürlich ein Knaller.


Wie sollen Gründer mit Euch idealerweise in Kontakt treten (Cold Call, E-Mail Kontaktaufnahme, Empfehlung über das Netzwerk)?

Gründer*innen können uns über unsere Webseite oder via Facebook am besten erreichen. Wir sind auch auf LinkedIn vertreten und freuen uns über E-Mails. Wir haben da keine Präferenz. Wer zu uns durchdringen will, wird uns auch erreichen! Quatscht uns einfach an!


Was sind die wichtigsten Tipps, die Du Gründern im Gespräch mit Investoren mitgeben würdest?

Seid ehrlich und authentisch — auch dann, wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr auf diese Weise bei dem aktuellen Investor nicht zum Zug kommt. Vielleicht ist es dann nicht der richtige Investor für Euch. Bleibt Euch und Euren Werten treu, denn es ist Euer Unternehmen!


Herzlichen Dank für das sympathische Interview und wir freuen uns, Euch bei der nächsten Pitch Club Edition #19 und gleichzeitig unserem fünfjährigen Jubiläum am 04.07.2019 erneut begrüßen zu dürfen!

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Erfahrungsbericht Interview

Was wurde aus: flyingshapes

Die beiden Gründer von flyingshapes, Jonas und Johannes, haben am Pitch Club #13 im Jahr 2017 in Mainz teilgenommen. Wir wollten von Ihnen wissen, was seit Ihrer Teilnahme alles passiert ist und welche Tipps sie jungen Gründern mit auf den Weg geben können.


Wer seid Ihr und was macht Ihr?

Wir sind flyingshapes, ein VR-Software-Startup aus Mainz. Wir entwickeln eine Software, die Freiformdesign komplett in VR mit einer VR-Brille und Controllern ermöglicht. Der Produktdesigner kann den kompletten Designprozess, von der ersten Skizze, bis zum druckfähigen oder produzierbaren 3D-Modell in VR durchführen. Dabei hat der Designer immer eine sehr genaue und naturgetreue Vorstellung, wie das Produkt aussieht und kann dadurch schneller und effizienter arbeiten.


Was ist seit Eurer Teilnahme am Pitch Club passiert?

Viel. Wir haben bei der Teilnahme am Pitch Club einen Business Angel kennen gelernt, mit dem wir seit Frühjahr 2018 zusammenarbeiten. Im Frühsommer haben wir sehr erfolgreich an der Cebit teilgenommen und im Oktober eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Wir sind mittlerweile auf 5 Mitarbeiter angewachsen und rekrutieren weiter. Im Januar werden wir neue, größere Firmenräume beziehen. Last but not least steht der Release der Beta-Version kurz bevor.


Wie würdet Ihr die momentane Lage in Eurer Branche beschreiben und was ist Eurer Meinung nach das Wichtigste, um in Eurer Branche erfolgreich zu sein?

Die Branche ist dabei, sich stark zu wandeln und den Schritt zum volldigitalen Design zu gehen. Bisher ist der Designprozess noch sehr stark von manuellen Tätigkeiten geprägt. Das wird sich aber in Zukunft ändern. Treiber hierfür sind bessere Hardware in der Form von besseren VR-Brillen und mehr Rechenpower. Und natürlich das Entstehen von entsprechender Software, also dem flyingshapes VR-Designer. Das Wichtigste ist, dem Designer den Übergang in die voll digitale 3D Welt so einfach und natürlich wie möglich zu machen. Dafür muss das User Interface intuitiv sein und ermüdungsfreies und effizientes Arbeiten erlauben. Wenn die Zeit- und Effizienzvorteile für den Kunden erst einmal erfahrbar werden, will niemand mehr zur alten Arbeitsweise zurückkehren.


Was sind Eure größten unternehmerischen Erfolge und Fortschritte seit der Teilnahme am Pitch Club?

Zweifellos dass wir einen Business Angel und anschließend einen Investor von unserem Produkt und dem Team überzeugen konnten.Das versetzt uns jetzt in die Lage, uns voll auf die Entwicklung der Software konzentrieren zu können und schnellstmöglich ein MVP auf den Markt zu bringen.


Beschreibt den wichtigsten Tag oder die wichtigste Entscheidung seit Eurer Unternehmensgründung! (z.B. Make-or-Break Moment)

Wir haben überraschend sehr früh nach dem Beginn der Arbeit an unserem heutigen Produkt einen Gründerpreis gewonnen, der einen Stand im Startup-Bereich der Cebit 2017 in Hannover umfasste. Wir waren darauf überhaupt nicht eingestellt und hatten, als wir von dem Preis erfahren haben, auch nur noch knapp zwei Wochen Zeit zur Vorbereitung. Die Entscheidung, trotzdem dort hinzugehen, war ein wegweisender Schritt in unserer Entwicklung. Wir haben die wenige Zeit genutzt, um den Firmennamen zu finden, ein erstes Corporate Design, eine Website, Visitenkarten und Standdesign zu entwickeln und außerdem unseren VR-CAD-Prototypen vorzeigbar zu machen. Das war eine sehr intensive Zeit, aber das Feedback und die Erfahrungen auf dieser Messe waren ein unglaublicher Antrieb für alle weiteren Schritte von Gründung und Unternehmensentwicklung.


Was hat Euch den entscheidenden Impuls zur Gründung von flyingshapes gegeben?

Wir beide waren schon immer sehr unternehmerisch und gleichzeitig technisch-mathematisch orientiert. Wir waren früh überzeugt, dass sich der VR-Markt stark entwickeln wird und haben in VR-CAD ein sehr großes Potential bei hohem technischen und mathematischen Anspruch gesehen. Bisherige Lösungsansätze sind in dieser Hinsicht noch völlig unzureichend und daher sehen wir dort eine Lücke, die wir mit unserem Erfahrungshintergrund füllen können. Es ist also eine Kombination aus einem sich entwickelnden Markt auf dem sich viele neue Chancen ergeben und unseren Kompetenzen, die dazu passen. Das ist keine Erfolgsgarantie, aber eine sehr gute Voraussetzung für eine Gründung.


Was würdet Ihr heute beruflich machen, wenn Ihr nicht gegründet hättet?

Johannes: Ich würde wahrscheinlich als Post-Doc in der Wissenschaft arbeiten. Ich habe in Teilchenphysik promoviert und habe auch darüber nachgedacht, einen wissenschaftlichen Karrierepfad einzuschlagen. Ich habe bereits einige Zeit am CERN bei Genf verbracht und hätte mir wohl eine Stelle gesucht, für die ich wieder dorthin zurückgekehrt wäre.

Jonas: Ich wäre wohl weiter als Freelancer im Bereich IT-Beratung, -Training und Softwareentwicklung tätig. Die Arbeit mit meinen Kunden hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und ich fand die Herausforderungen in unterschiedlichen Projekten sehr spannend. Ich habe intensiv mit internationalen Kunden zusammengearbeitet, das war ein Erfahrungsaustausch, von dem ich heute auch in unserem Unternehmen profitiere.


Was ist Eurer Meinung nach das Wichtigste, um als Gründer allgemein erfolgreich zu sein?

Wir sind natürlich erst in der Frühphase unseres Startups, aber ein paar wesentliche Punkte können wir schon jetzt aus unserer Arbeit ableiten. Ich denke, es ist extrem wichtig, von seiner Vision überzeugt zu sein. Das hält dich als Gründer motiviert und hilft auch, Rückschläge wegstecken zu können und trotzdem weiterzumachen. Ein konkretes Ziel vor Augen zu haben und dafür seine ganze Energie in die Umsetzung zu stecken, ist aus unserer Sicht wesentlich. Dazu muss man regelmäßig seine Komfortzone verlassen und sich weiterentwickeln, gerade weil man als Gründer plötzlich sehr viele neue Aufgabenbereiche hat, in die man sich erstmal hineinfinden muss. Gleichzeitig ist es wirklich ein tolles Erlebnis, wenn du merkst, wie dein Konzept Schritt für Schritt von der Idee zur Realität wird.


Vielen Dank an Johannes und Jonas für Eure Zeit und weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf Eurem Weg!

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Erfahrungsbericht Interview

CleverShuttle bei der PCDE#25 in Berlin

Bei unserem heutigen Blog unterhalten wir uns mit Thomas, Teamlead Software Development und Slava, Co-Gründer und CTO bei CleverShuttle, die am 14.03.2019 bei der 25. Pitch Club Developer Edition teilnehmen werden. Warum Ihr als Entwickler oder IT-Professional Ihren Pitch nicht verpassen solltet und warum Clever Shuttle möglicherweise genau der richtige Arbeitgeber für Euch ist, erfahrt Ihr hier. Viel Spaß beim Lesen!


Hallo Thomas, hallo Slava! Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, ein paar Fragen über Euch und Euer Unternehmen zu beantworten. Zu allererst, was macht CleverShuttle?

Slava: CleverShuttle ist ein urbaner Fahrservice mit RidePooling-Prinzip. Unsere Fahrgäste buchen ihre Fahrt spontan mit unserer mobilen App und werden in wenigen Minuten von einem professionellen Fahrer abgeholt und an ihr Ziel gebracht. Dabei sind unsere Fahrten besonders umweltfreundlich, weil wir nur Elektro- und Wasserstofffahrzeuge einsetzen.

Dank unseres inhouse entwickelten Pooling-Algorithmus teilen unsere Fahrgäste ihre Fahrt und den Fahrpreis effizient mit anderen Mitfahrern, die ein ähnliches Ziel haben. Damit sind wir deutlich günstiger und effizienter als beispielsweise das Taxi.


Wie hat sich CleverShuttle seit der Gründung entwickelt?

Slava: Gemeinsam mit zwei Freunden habe ich CleverShuttle 2014 gegründet. Ich bin dabei bis heute für die technische Entwicklung und den Algorithmus zuständig. Aus einem kleinen Startup mit Pionierstellung ist inzwischen ein führendes Mobilitätsunternehmen im deutschen On-Demand- Mobilitätsmarkt geworden. Seit 2016 ist die Deutsche Bahn als Investor an Bord, wir sind in sieben deutschen Städten verfügbar und haben bisher mehr als 1,4 Millionen Fahrgäste befördert.

Thomas: Und wir haben noch viel vor: In diesem Jahr wollen wir in mindestens drei weiteren Städten starten und vor allem unseren Service weiterentwickeln und verbessern. In den letzten vier Jahren hat sich auch im Team viel getan. Innerhalb von zwei Jahren sind aus 25 Office-Mitarbeitern über 100 geworden. Dazu kommen über 600 Fahrer.Wachstum ist immer eine Herausforderung. Wir setzen auf ein eingespieltes Team und suchen stets nach Verstärkung.


Wie ist das Tech-Team bei CleverShuttle aktuell aufgestellt?

Thomas: Aktuell besteht unser Tech-Team aus 31 Mitarbeitern. Wir entwickeln unsere Software ausschließlich inhouse und decken eine große Technologievielfalt ab. Unser Tech-Team unterteilt sich in agile Scrum-Teams mit unterschiedlichem Fokus:

  • Optimierung und Simulation des Algorithmus
  • Skalierung des Backends
  • Weiterentwicklung der nativen Apps (Kunden-App, Fahrer-App)
  • Datenbank-Spezialisten und Business-Intelligence
  • Test-Automatisierung

Unsere Scrum-Teams sind untereinander gut eingespielt und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Nur so ist eine agile Software-Entwicklung möglich. Alle haben gemeinsam, dass sie etwas bewegen wollen. Man merkt einfach: Hier geht was.


Die Deutsche Bahn hält Mehrheitsanteile an CleverShuttle. Wie wirkt sich das auf Prozesse und interne Entscheidungen aus?

Slava: Wir haben das große Glück, mit der Deutschen Bahn einen Partner zu haben, der uns absolute Entscheidungsfreiheit lässt und unterstützt und berät, wenn nötig.


Von welchen Vorteilen profitieren Entwickler bei CleverShuttle?

Thomas: Bei uns finden gute Ideen immer ein offenes Ohr — egal von wem sie kommen. Kennt ein neuer Mitarbeiter z. B. ein hilfreiches Tool, wird ihm direkt Unterstützung angeboten, dieses in den Entwicklungsprozess einzubinden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das bei größeren Firmen keine Selbstverständlichkeit ist.

Wir setzen auf Wissensaufbau in einem festen wachsenden Team und nicht auf externe Berater oder Offshore-Entwicklung. Man kann bei uns mitwirken, eine funktionierende anspruchsvolle Software weiter zu skalieren. Dabei legen wir Wert darauf, langfristige Lösungen im Team umzusetzen — statt kurzfristig Features zu hacken.

Slava: Die langfristige Entwicklung eines Produkts, das bereits aktiv ist, würde ich als großen Vorteil werten. Im Gegensatz zu kurzen Projekten arbeitet unser Team an einer steten Optimierung und Weiterentwicklung eines Produkts, dass man tagtäglich auf der Straße sehen und sogar selbst nutzen kann. Wo geht das schon?

Thomas: Die Motivation ist daher natürlich besonders groß. Auch unsere Freunde, Familie und Bekannten nutzen unsere Shuttles regelmäßig. Damit steigt natürlich auch das Verantwortungsgefühl. Denn wir bekommen immer direktes Feedback. Sowohl von unseren Kunden als auch unseren Fahrern. Das spornt an.


Was sind die akuten Themen, mit denen sich Euer Tech-Team aktuell beschäftigt?

Slava: Zu den Hauptaufgaben gehören momentan die Skalierung unseres Backends mit Cloud- Migration, die Erweiterung unserer APIs zur Anbindung von Mobilitäts-Partnern und die Professionalisierung der Apps. Ein wichtiges Thema ist auch die Optimierung der Matching-Parameter, um sicherzustellen, dass wir unseren Fahrgästen stets die effizientesten Strecken und die komfortabelsten Fahrten anbieten.

Auch im operativen Betrieb gibt es Themen, die wir in Zukunft weiter verbessern wollen. Dazu gehört z. B. die Schichtplanung. Diese muss für den Ressourceneinsatz sowie für die Auslastung unserer Elektroflotte stetig optimiert werden. Auch das Lade-Management muss beim Zwischenladen während eines Einsatzes softwareseitig koordiniert werden.


Warum ist die Software-Entwicklung im Mobilitätsbereich so spannend für Bewerber?

Thomas: Jeder, der in einer Stadt lebt, kennt die täglichen Probleme und Herausforderungen: schlechte Luft, Lärm und Stau. Und oft genügt das öffentliche Mobilitätsangebot nicht den Bedürfnissen der Menschen. Neue Mobilitätskonzepte, wie unser RidePooling-Service in Kombination mit umweltfreundlichen Fahrzeugen, sind eine vielversprechende Lösung für diese Probleme. Auch in der Öffentlichkeit und Politik bekommt unser Konzept immer mehr Aufmerksamkeit. Wir tragen mit unserer Arbeit täglich dazu bei, unsere Städte lebenswerter zu machen.


Ihr habt also viel vor. In welchen Bereichen braucht Euer Tech-Team noch Unterstützung?

Slava: Wir suchen Verstärkung mit verschiedenen Erfahrungsleveln für fast alle Teile unserer Software-Lösung:

  • Java-Backend und Cloud-Migration
  • Native iOS- und Android-Entwicklung
  • Datenbank- und moderne Storage-Technologie
  • IOT-Enthusiasten für die Fahrzeug-Telemetrie
  • Teamleiter im Frontend-Web-Development und Projektmanagement

Was ist Euch in Eurem Team besonders wichtig und was erwartet neue Mitarbeiter bei CleverShuttle?

Thomas: Wir suchen enthusiastische Entwickler, die Interesse an der langfristigen Entwicklung und Skalierung unserer Software haben und ihre Ideen einbringen. Wir setzen dabei auf ein stabiles Team, das Wissen langfristig aufbaut und austauscht — und natürlich auf moderne Technologien im Java und Cloud-Umfeld. Wir fördern die Übernahme von Verantwortung mit vielen Freiheiten für die Entwickler.

Slava: Uns Gründern ist es besonders wichtig, dass der Spaß bei der Arbeit nicht verloren geht. Wir wollen unser Team für die Sache begeistern und damit motivieren. Bei CleverShuttle wird hart gearbeitet, aber auch viel gelacht und wir feiern unsere Erfolge gemeinsam — auch die kleinen.


Wir bedanken uns herzlich bei Thomas und Slava und dem Team von CleverShuttle und freuen uns, Euch nächste Woche in Berlin willkommen zu heißen!

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Erfahrungsbericht Interview

WetterOnline bei der PCDE#12

Ein kurzes Interview

WetterOnline gehört zu den größten, meteorologischen Dienstleistern in Deutschland. Und nicht nur das — auf wetteronline.de greifen monatlich mehr als 6 Millionen Besucher zu. Damit zählt das Angebot zu den meistbesuchten Internetseiten Deutschlands.

Heute sprechen wir mit dem Abteilungsleiter Web Apps von WetterOnline, Christoph Petzold, der sich einige Minuten Zeit genommen hat, uns zu erzählen, was er bei WetterOnline genau macht und warum WetterOnline für Dich als Softwareentwickler genau das richtige Unternehmen ist. Viel Spaß beim Lesen!


Hallo Christoph. Schön, dass Du Dir die Zeit nimmst, uns etwas über Dich und Deine Erfahrungen bei der Pitch Club Developer Edition zu erzählen. Beschreib uns doch erstmal kurz Deinen Weg, der Dich zu Wetter Online geführt hat und was Du bei Wetter Online machst.

Nach meinem Studium in Dortmund hatte ich noch ein Jahr in einem Start Up gearbeitet. Da ich aber gerne in der Kölner/Bonner Gegend arbeiten wollte, sah ich mich um und wurde auf WetterOnline aufmerksam. Mir gefiel dort sofort die familiäre Atmosphäre und so stieg ich als Mobile Web Entwickler ein. Im Oktober 2017 übernahm ich dann die Leitung der Web Apps Abteilung und bin seitdem verantwortlich für unsere Webauftritte und seit 2018 auch für die Migration unserer Webserver in die Cloud.


Warum ist Dein Unternehmen attraktiv für Softwareentwickler?

WetterOnline bietet den perfekten Mittelweg zwischen kleinem Unternehmen und Großkonzern. Die Atmosphäre ist wie in einem Familienunternehmen, sehr angenehm und es wird auf die Wünsche Einzelner eingegangen. So kann nicht nur der Arbeitsplatz individuell gestaltet werden, sondern auch die Projekte, an denen man mitarbeitet. Gleichzeitig hat WetterOnline aber auch die Größe, um Vorteile von größeren Unternehmen zu bieten, wie z.B. zahlreiche Benefits und einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz.


Welche Position wolltet Ihr durch die Pitch Club Developer Edition besetzen? Warum ist diese Position so wichtig für Euren Erfolg?

Wir suchen generell nach fähigen Entwicklern, die konkrete Position ergibt sich dann aus den persönlichen Stärken und Vorlieben. Softwareentwicklung ist das Rückgrat des Unternehmens, da wir nicht einfach nur Daten einkaufen, sondern selbst prozessieren, weiterentwickeln und präsentieren. So finden sich an jedem Punkt in unserer Wertschöpfungskette kompetente Entwickler mit innovativen Ideen.


Gibt es Charaktereigenschaften oder Talente, die ein Mitarbeiter bei WetterOnline haben sollte?

Da alle Projekte mehrere Abteilungen umspannen, sollte auf jeden Fall Lust auf Teamarbeit vorhanden sein. Außerdem legen wir Wert auf pragmatische und langfristige Lösungen.


Warum habt Ihr Euch für ein alternatives IT-Recruiting-Format, wie die PCDE, entschieden?

WetterOnline ist ein großartiger Arbeitgeber und wenn alle wüssten wie es bei uns ist, bräuchten wir wahrscheinlich gar kein aktives Recruiting mehr. Allerdings kann ein Unternehmen in Stellenanzeigen natürlich versprechen, was es möchte. Deswegen möchten wir das Bild von WetterOnline durch direkten Kontakt mit Entwicklern vermitteln und sie so überzeugen.


Welche technische Neuerung oder Veränderung hat Euch bei Wetter Online einen großen Schub gegeben? Welche Neuerung würdet Ihr gerne einführen, sobald Ihr das richtige Personal gefunden habt?

Die Entwicklung in kleinen, eigenverantwortlichen Teams lief bisher sehr gut. Außerdem versprechen wir uns durch unsere Migration in die Cloud schnellere Entwicklungsabläufe und flexiblere Umsetzungen unserer Anforderungen.


Wir bedanken uns herzlich bei Christoph und dem Team von WetterOnline! Es hat uns gefreut, Euch bei der PCDE#20 in Köln wieder gesehen zu haben!

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Erfahrungsbericht Interview

Was wurde aus: firma.de

In dieser Rubrik stellen wir Euch regelmäßig Teilnehmer aus vergangenen Pitch Club Editionen vor.

Wir haben uns heute mit Christian Manthey, Gründer und CEO von firma.de, zuammen gesetzt und wollten wissen, was seit der Teilnahme an der klassischen Pitch Club Edition im Jahr 2014 alles passiert ist.


Hallo Christian, vielen Dank für Deine Zeit! Kannst Du uns kurz beschreiben, wer Ihr seid und was Ihr macht.

Wir sind ein wachsendes Team aus aktuell 30 Mitarbeitern in Wiesbaden und Berlin. Von hier aus gründen wir nicht nur täglich viele Gesellschaften in ganz Deutschland, sondern digitalisieren den gesamten Gründungsprozess.

firma.de bietet in einem One-Stop-Shop alles, was Gründer und Unternehmer vor und nach der Firmengründung brauchen — bürokratielos, schnell und individuell. Als zentraler Ansprechpartner unterstützen wir Gründer bei allen administrativen Arbeitsabläufen abseits des Kerngeschäftes: Ob Firmengründung, Buchhaltung, Lohnabrechnung, Steuer- und Anwaltsberatung oder Markenanmeldung — Unternehmer buchen das passende Paket online und zu transparenten Preisen. Ein persönlicher Experte begleitet den Prozess und koordiniert den Papierkram sowie alle wichtigen Schritte. Kunden profitieren von einem firma.de-Ökosystem aus Banken, Notaren, Anwälten, Gründern und Steuerberatern sowie unseren Erfahrungen aus mehr als 5.000 Firmengründungen.


Was ist seit Eurer Teilnahme am Pitch Club im Jahr 2014 passiert?

In den vergangenen drei Jahren ist super viel passiert und es gab natürlich Höhen und Tiefen. Vom Pitch-Marathon und endloser Investorensuche mit Happy End über geplatzte und unerwartete Kooperationen bis hin zu vielen neuen Mitarbeitern und meinem neuen Vorstandkollegen Christian Kedzierski.

Insgesamt gesehen haben wir uns von einem Marktplatz mit Vertrieb zu einem technologiegetriebenen One-Stop-Shop entwickelt, in dem wir sämtliche Services für Gründer und Unternehmer aus einer Hand anbieten. Im Bereich Firmengründungen sind wir mittlerweile Marktführer. Gleichzeitig haben wir z.B. ein Buchhaltungsprodukt entwickelt, das es uns ermöglicht, für jede Unternehmensgröße eine optimale Lösung zu transparenten Paketpreisen anzubieten und ggf. mit unseren Kunden zu wachsen. Mit der Übernahme des Legaltech-Startups Legalbase und der Eröffnung eines neuen Office in der Startup-Hauptstadt Berlin positionieren wir uns immer stärker als Legal-Tech-Company.


Konntet Ihr durch Eure Teilnahme am Pitch Club wichtige Kontakte knüpfen und was haben diese Kontakte bewirkt?

Der Pitch Club als etabliertes Format ist wichtiger Teil des Ökosystems, verbindet die verschiedenen Akteure und fördert den Austausch. Dadurch kann man als Gründer nur gewinnen, denn das Netzwerk ist immer wichtig.

Konkret haben sich durch unsere Teilnahme am Pitch Club ernsthafte Gespräche mit Business Angels ergeben. Ein Investment kam in unserem Fall nicht zustande, weil die Vorstellungen zu unterschiedlich waren. Den Pitch Club können wir trotzdem klar als Bühne empfehlen, wenn es um Funding geht.


Was sind Eure größten unternehmerischen Erfolge und Fortschritte seit der Teilnahme am Pitch Club?

Zu den größten Erfolgen gehört, dass wir umgesetzt haben, was die Politik nicht schafft: Den One-Stop-Shop für Gründer, der seit vielen Jahren in Koalitionsverträgen und Gründerumfragen gefordert wird. Eingebunden in ein großes Ökosystem können wir als zentraler Ansprechpartner alle Dienstleistungen für Gründer und Unternehmer aus einer Hand anbieten. So haben wir in ganz Deutschland bereits mehr als 5.000 Gesellschaften gegründet und über 2.000 Unternehmen mit Services wie Buchhaltung, Lohnabrechnung etc. unterstützt. Ein weiterer Erfolg ist, dass wir schon jetzt deutschlandweit die schnellste Firmengründung realisieren können. Durch unseren Service ist es möglich, dass Gründer 24 Stunden nach ihrer Bestellung bereits die Gründungsdokumente beim Notar unterschreiben und das Geschäftskonto eröffnen.


Beschreibt den wichtigsten Tag oder die wichtigste Entscheidung seit Eurer Unternehmensgründung! (z.B. Make-or-Break Moment)

Als Make-or-Break Moment kann man die Verhandlungen mit unserem potentiellen Investor in 2016 bezeichnen: Während wir firma.de zunächst fünf Jahre lang organisch aufgebaut hatten, haben wir uns 2016 dazu entschieden, Investoren zu suchen. Es folgte eine Phase unzähliger Pitches und endloser Verhandlungen bis wir endlich den passenden Partner gefunden hatten. Nachdem wir den ganzen Prozess der Due Diligence durchgeführt und einen 200-Seiten-Vertrag verhandelt hatten, erhielten wir eine Woche vor Signing eine Absage. Ich habe die typische Headline „Investor springt in letzter Minute ab — Unternehmen insolvent“ schon vor mir gesehen, doch wir haben weiter fokussiert gearbeitet und sind am Ende dafür belohnt worden. Weil unser Team so stark zusammengehalten hat, haben wir den „Turnaround“ geschafft und konnten in 2017 sehr viele Investment-Runden abschließen.


Was hat Euch den entscheidenden Impuls zur Gründung von firma.de gegeben und was würdet ihr heute machen, wenn ihr diesem Impuls nicht gefolgt wärt?

Wir hatten damals selbst schon eine Gründung hinter uns und kannten die Herausforderungen und bürokratischen Hürden und Pflichten aus eigener Erfahrung. Impuls war der klassische Gedanke „Das muss doch auch einfacher gehen“. Ausgangspunkt war demnach — wie so oft — ein Problem: Durch die Vielzahl von unterschiedlichen Anlaufstationen und dass Gründer zu sehr mit den administrativen Aufgaben beschäftigt sind und sich in der wichtigen Startphase nicht auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Auf der Suche nach der Lösung für dieses Problem testeten wir verschiedene Produkte, Services und Modelle bis sich firma.de entwickelte.

Was wäre, wenn wir diese Idee nicht verfolgt hätten? Das ist schwer vorstellbar, denn wir waren damals schon mit dem Gründervirus infiziert. Vermutlich hätten wir eine andere Idee getestet. Ich bin unfassbar glücklich, dass wir uns für firma.de entschieden haben, weil ich nach wie vor von der Thematik und der Idee begeistert bin, anderen Gründern zu helfen. Durch unsere kostengünstigen Pakete können folgenschwere Fehler und überflüssige Fixkosten vermieden werden. So können wir Gründern, speziell in der Anfangsphase, aber auch darüber hinaus, mehr Sicherheit geben und das Risiko, das viele mit einer Gründung in Verbindung bringen, minimieren.


Wie würdet Ihr die momentane Lage in Eurer Branche beschreiben und was ist Eurer Meinung nach das Wichtigste, um in Eurer Branche erfolgreich zu sein?

Das Thema Gründung hat natürlich nach wie vor viel Energie. Dass ein One-Stop-Shop als zentrale Anlaufstelle für Gründer seit Jahren nicht nur in den Koalitionsverträgen, sondern auch in jeglichen Gründerstudien gefordert wird, zeigt uns, dass wir einen wirklichen Mehrwert für Gründer schaffen, indem wir alle relevanten Services aus einer Hand anbieten.

Natürlich spielt Digitalisierung auch in unserer Branche eine entscheidende Rolle — sowohl für unsere internen Prozesse als auch für die Gesamtentwicklung. Viele der am Gründungsprozess beteiligten Institutionen und Ämter arbeiten nach wie vor offline. Unser Ziel ist es, durch Digitalisierung den herkömmlichen Prozess zu revolutionieren. Schon heute bieten wir unseren Kunden die schnellste Firmengründung ohne Bürokratie, lästigen Papierkram und überflüssige Behördengänge. Durch unsere digitalen Lösungen können wir auch bei Buchhaltung, Lohnabrechnung und Jahresabschluss für jeden Gründer ein passgenaues Komplettpaket anbieten.


Was ist Eurer Meinung nach das Wichtigste, um als Gründer allgemein erfolgreich zu sein?

Gründen ist ein Marathon: Um erfolgreich zu sein, sollte man vor allem Durchhaltevermögen sowie die Bereitschaft, über eine längere Zeit hohe Belastung, Rückschläge und Unsicherheiten wegzuarbeiten, mitbringen. Dabei ist eine hohe Resilienz gefordert. Es ist wichtig, sich Fehler oder falsche Entscheidungen einzugestehen und sich auf neue Entwicklungen einzustellen. In Bezug auf die Produktentwicklung sollte man auf eine iterative Vorgehensweise setzen — sprich, das Produkt in kleinen Schritten entwickeln und immer wieder Kundenfeedback einholen, um die Bedürfnisse gänzlich zu verstehen.


Wir bedanken uns bei Christian für seine Zeit und wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

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Erfahrungsbericht Interview

Setlog bei der PCDE#5 und PCDE#13

„Das Team ist bei uns das Wichtigste. Jeder darf hier so sein, wie er ist und wenn man auch mal mit Ideen und anderen Lösungswegen ankommt, umso besser!“

Heute reden wir mit Daniel von Setlog, der sich die Zeit genommen hat, uns ein bisschen was über das Unternehmen, die Technologien und die beiden Teilnahmen bei der PCDE#5 und PCDE#13 in Dortmund zu erzählen. Viel Spaß beim Lesen!


Hallo Daniel. Schön, dass Du Dir die Zeit nimmst, uns etwas über Dich und Deine Erfahrungen bei der Pitch Club Developer Edition zu erzählen. Beschreib uns doch erstmal kurz Deinen Weg, der Dich zu Setlog geführt hat und was Du bei Setlog machst.

Mein Name ist Daniel und ich arbeite als Softwareentwickler bei Setlog. Mit meinem agilen Team betreue ich US-Kunden, die mit unserer Software OSCA arbeiten. Als Full-Stack Entwickler kümmere ich mich um Frontend- sowie Backend-Aufgaben, vorwiegend in Java. Zusätzlich sind wir im Team für das Deployment der Software zuständig.
Das erste Mal habe ich Setlog auf einem Meetup kennen gelernt. Dabei konnte ich auch einen kleinen Einblick in das tägliche Leben in der Firma bekommen. Als ich dann einige Monate später nach einer neuen Herausforderung suchte, habe ich mein Glück bei Setlog versucht. Nun arbeite ich bereits seit über eineinhalb Jahren hier.


Was zeichnet Euer Unternehmen besonders aus?

Das Team ist bei uns das Wichtigste. Jeder darf hier so sein, wie er ist und wenn man auch mal mit Ideen und anderen Lösungswegen ankommt, umso besser! Bei uns arbeiten die individuellsten Menschen mit vielfältigen Fähigkeiten. Jeder ist anders aber dennoch maßgeblich für den Erfolg unserer Software und damit auch für die Zufriedenheit unserer Kunden zuständig. Die Atmosphäre im Unternehmen und die Weiterentwicklung unserer Software sind uns wichtig. Bei uns spielt IT die wichtigste Rolleund wir sind mehr Entwickler als alle anderen Berufsgruppen.


Gibt es Charaktereigenschaften oder Talente, die ein Mitarbeiter haben sollte, um bei Euch zu arbeiten?

Wir arbeiten in Teams und sprechen uns häufig ab, deshalb ist es auch wichtig, sich mit einzubringen. Wir suchen authentische, engagierte Leute, die so sind, wie sie sind und Bock darauf haben, mit uns gemeinsam die Zukunft innovativ zu gestalten. Wir probieren oft neue Technologien aus und freuen uns auf Kollegen, die sich mit uns ständig weiterbilden möchten.


Warum habt Ihr Euch für ein alternatives IT-Recruiting-Format, wie die PCDE, entschieden?

Wir haben schon in 2017 mit dem Pitch Club super Erfahrung gemacht. Es macht Spaß, den Spieß mal umzudrehen und sich bei potenziellen Kollegen zu bewerben, anstelle andersrum. Da wir keine 08/15 Kollegen suchen, nehmen wir auch nicht an 08/15 Veranstaltungen teil. Wir sind gerne anders und da passt der Pitch Club gut bei uns rein.


Konntet Ihr Kandidaten für Eure Position finden oder andere, interessante Kontakte knüpfen?

Bisher konnten wir immer mehrere Kollegen einstellen, die über den Pitch Club gekommen sind!


Hat Euch das Format des Events gefallen und wart Ihr mit der Qualität der Entwickler zufrieden?

Wir waren zum zweiten Mal mit dabei und werden auch ein drittes Mal dabei sein. Selbst Monate nach dem Event melden sich bei uns noch Entwickler, die Interesse daran haben, mit uns zusammen zu arbeiten. Es ist außerdem auch sehr interessant, zu sehen, was die anderen Unternehmen so machen. Man konnte schon einen Unterschied zwischen 2017 und 2018 sehen. So langsam haben auch die anderen Ruhrgebietsfirmen gemerkt, dass man ein bisschen mehr tun muss, um coole Entwickler einzustellen 😉


Welche technische Neuerung oder Veränderung hat Euch bei Setlog einen großen Schub gegeben? Welche Neuerung würdet Ihr gerne einführen, sobald Ihr das richtige Personal gefunden habt?

Vor allem zwei IT-Neuerungen haben uns in den letzten Jahren sehr geholfen. Die erste, große Umstellung war die Etablierung einer Continuous Deployment Umgebung mittels Gitlab-CI und Docker.Durch die Automatisierung des Deployments fahren wir nun wesentlich häufiger Updates, die auch noch fehlerfreier sind, als früher. Eine weitere, wesentliche Veränderung war die Umstellung auf eine API-getriebene Entwicklung. Durch API-first können wir nun neue Services viel einfacher in bestehende Strukturen einbinden.

Neben Java-Backend Entwicklern suchen wir nun vermehrt Frontend Entwickler die sich gut mit modernen JavaScript Frameworks auskennen, aber auch ein Händchen für UI- und UX-Design haben. Wir wollen uns aber auch in der Nutzung von Cloud Technologien weiterentwickeln und suchen deshalb auch nach Know-how in den Bereichen Kubernetes, AWS und Azure.

Wir stehen vor großen Herausforderungen aufgrund der digitalen Transformation und müssen unsere Softwareprodukte stetig weiterentwickeln. Dafür suchen wir weitere, tatkräftige Unterstützung.


Wir bedanken uns bei Daniel und dem Team von Setlog für das Interview und freuen uns, Euch das nächste Mal bei der PCDE wieder zu sehen!

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Erfahrungsbericht Interview

Was wurde aus: awamo

In dieser Rubrik stellen wir Euch regelmäßig Teilnehmer aus vergangenen Pitch Club Editionen vor.

Wir reden heute mit awamo. Das Startup wurde von Benedikt Kramer, Philipp Neub und Roland Claussen 2015 gegründet. Sie waren im Jahr 2016 beim Pitch Club #7 in Frankfurt am Main dabei. Roland Claussen gibt uns einen kleinen Einblick, was seitdem passiert ist.


Wer seid Ihr und was macht Ihr?

Roland: awamo entwickelt eine SaaS-Lösung, mit der Mikrofinanz-Kreditgeber im ländlichen Afrika ihr Geschäft einfach und günstig digitalisieren können. Durch unsere native Android-App und biometrische Erfassung aller Kreditnehmer können wir Verbraucher eindeutig identifizieren und so Kreditbetrug effektiv verhindern.


Was ist seit Eurer Teilnahme am Pitch Club passiert?

Roland: Wir haben Ende 2016 eine weitere Finanzierungsrunde geschlossen und 1,5m EUR eingesammelt, um unseren Prototypen weiterzuentwickeln. Seit Oktober 2017 haben wir unser Produkt in Uganda am Markt und seitdem an 2 Standorten über 40 Kunden gewonnen. Mittlerweile bedienen wir über 45,000 Verbraucher und unsere Lösung verwaltet fast 1m USD Spareinlagen von Bankkunden.


Wie viel Geld konntet Ihr durch den Pitch Club einsammeln?

Roland: Keins. Awamo’s geografischer Fokus und der bottom-up-Approach in Entwicklungsländern sind speziell und erfordern entsprechend spezielle Expertise und Erfahrungen — auch auf Investorenseite.


Was würdet Ihr heute beruflich machen, falls Ihr nicht gegründet hättet?

Roland: Wenn man eins lernt, während man eine Firma aufbaut, dann dass die Dinge ständig im Wandel sind und dass man viele Gelegenheiten nicht kommen sieht und spontan ergreifen muss. Bei uns Dreien glaube ich aber, dass die Rollen der Gründer bei awamo super verteilt sind und für mich persönlich kann ich sagen, dass ich mit demselben Fokus wieder tätig wäre, ob als Gründer oder nicht.


Was sind Eure Top 3 Erfolgsfaktoren für Startups?

Roland:

  1. Ein 100% committetes Gründerteam mit persönlichem und fachlichem „Fit“
  2. Produkt-Markt-Fit
  3. Finanzierung.

Das Pitch Club Team bedankt sich bei awamo für diesen Beitrag und wünscht weiterhin viel Erfolg!

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Erfahrungsbericht Interview

Was wurde aus: CASHLINK

In dieser Rubrik stellen wir Euch regelmäßig Teilnehmer aus vergangenen Pitch Club Editionen vor.

Wir reden heute mit CASHLINK. Das Startup wurde 2016 vom 4er-Team Lars Olsson, Niklas Baumstark, Jonas Haag und Michael Duttlinger gegründet. Sie waren im selben Jahr beim Pitch Club #8 in Frankfurt am Main dabei. Michael Duttlinger gibt uns einen kleinen Einblick, was seitdem passiert ist.


Wer seid Ihr und was macht Ihr?

Michael: CASHLINK ist ein FinTech Start-up bestehend aus vier Gründern und einigen motivierten Mitarbeitern, das im FinTech-Hub der Deutschen Börse in Frankfurt-Bornheim sitzt. Die Gründer Michael Duttlinger, Lars Olsson, Jonas Haag und Niklas Baumstark haben sich während ihres Studiums am Karlsruher Institut für Technologie kennen gelernt. Um das Geld einsammeln zwischen Freunden zu erleichtern, hatten wir 2015 die Idee zu CASHLINK. 2016 folgte die Gründung der GmbH und aktuell stehen wir kurz vor der nächsten Finanzierungsrunde nach unserer erfolgreichen Seed-Finanzierung im letzten Jahr. Die anfangs entwickelte P2P-Zahlungslösung haben wir inzwischen zu einem Geschäftsmodell für kleine Unternehmen und Mittelständler weiterentwickelt. Auch Großbanken, die die CASHLINK-API in ihre eigenen Apps integrieren, gehören mittlerweile zum Kundenstamm von CASHLINK.


Was ist seit Eurer Teilnahme am Pitch Club im Jahr 2016 passiert?

Michael: Es ist sehr viel passiert, wir haben uns stark weiter entwickelt. Diese Weiterentwicklung ist vor allem auf unser Seed-Funding im letzten Frühjahr zurückzuführen. Wir haben neue Mitarbeiter eingestellt und gemeinsam das Produkt weiterentwickelt, unser Marketing fokussiert und ein kleines Sales-Team geschaffen. Außerdem haben wir viele Kontakte in die Start-up Szene Frankfurts geknüpft, zum Beispiel weil wir seit einigen Monaten als Co-Organisatoren das Fintech Meet-up Frankfurt unterstützen. Natürlich fördern wir dadurch auch den Kontakt zu Investoren und möglichen Partnern.


Wie viel Geld konntet Ihr durch den Pitch Club einsammeln?

Michael: Über den Pitch Club haben wir bisher kein Geld in monetärem Sinne eingesammelt, da unsere letzte Finanzierungsrunde über eine andere Plattform zustande kam. Aber sicherlich sind Menschen durch den Pitch Club auf uns als Fintech aufmerksam geworden, was für uns ebenfalls wertvoll ist. Formate wie der Pitchclub sind für junge Start-ups enorm wichtig. Sie schaffen Aufmerksamkeit und spiegeln, wie Gründer und Produkt in einem Pitch beim Investoren-Publikum ankommen.


Was würdet Ihr heute beruflich machen, falls Ihr nicht gegründet hättet?

Michael: Wenn wir nicht CASHLINK gegründet hätten, wären wir sicherlich mit einem anderen Start-up selbstständig. Unser Gründerteam sprudelt vor Ideen. Wir möchten Dinge grundlegend verändern und knacken gerne auch mal harte Nüsse. Außerdem möchten wir die Selbstbestimmtheit, aber auch die Verantwortung, die sie mit sich bringt, nicht mehr missen.


Was sind Eure Top 3 Erfolgsfaktoren für Startups?

Michael:

  1. Ein Team kann in der Regel mehr stemmen als ein einzelner Gründer — insbesondere bei einem ausgewogenen Background. Wir persönlich profitieren auch sehr von unserem starken Tech-Team.
  2. Wertvolle und starke Investoren unterstützen nicht nur die Finanzierung. Intensiver, strategischer und technischer Austausch, (Sales-)Trainings und nicht zuletzt der gute Rat helfen uns enorm.
  3. Baut Euch ein Netzwerk auf, auf das Ihr bei der Gründung zurückgreifen könnt. Später hilft ein großes, dichtes Netzwerk auch beim Wachstum und unterstützt bei der Ideenvalidierung. Und natürlich seid Ihr selbst für Euer Netzwerk wichtig, indem Ihr andere Gründer unterstützt und Euer Wissen teilt.

Das Pitch Club Team bedankt sich bei CASHLINK für diesen Beitrag und wünscht weiterhin viel Erfolg!

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Erfahrungsbericht Interview

Was wurde aus: Have it back

Wer seid Ihr und was macht Ihr?

Markus: Wir sind Markus, Antonio und Tobias, die Gründer des Zentralen Fundbüro-bzw. Have it Back für unser internationales Publikum.

Wir sorgen mit der ersten Meta-Suchmaschine für Fundsachen dafür, dass Menschen ihre verlorenen Gegenstände und entlaufenen Haustiere wiederfinden.

Unser Online-Fundbüro ist mit über sieben Millionen Einträgen bereits die größte Plattform ihrer Art weltweit. Gleichzeitig bieten wir eine Software und App für Organisationen wie Flughäfen, Städte, Hotels usw., um deren Lost and Found zu digitalisieren. Dazu gehören neben Innovationen wie dem automatischen Matching von Eigentümer und Fundsache, Bilderkennung oder ein Customer Service Chatbot. Wir haben auch den Rückversand und die Bezahlung von Gebühren automatisiert.


Was ist seit Eurer Teilnahme am Pitch Club im Jahr 2014 passiert?

Markus: Ziemlich viel! Als wir damals am Pitch Club teilnahmen, waren wir noch eine Suchmaschine mit reinem B2C Fokus. Bald darauf entdeckten wir die Notwendigkeit für innovative Lösungen auch im B2B Bereich und sahen eine Chance darin, Excel abzulösen, die zum Großteil selbst bei Branchenführern noch im Einsatz waren. Der Pivot zahlte sich aus! Wir konnten große namhafte Kunden gewinnen und darüber hinaus auch international Fuß fassen. Bei der Internationalisierung kamen uns vor allem Plätze beim German Accelerator und StartX, dem Entrepreneur Programm der renommierten Stanford University, zugute. Mit diesen starken Partnern konnten wir auch im Silicon Valley überzeugen.


Die Gründer von haveitback bei der Pitch Club Edition

Die 3 Gründer vom Zentralen Fundbüro: Markus, Antonio und Tobias

Konntet Ihr durch Eure Teilnahme am Pitch Club wichtige Kontakte knüpfen und was haben diese Kontakte bewirkt?

Markus: Nicht nur wichtige Kontakte, sondern auch Freundschaften, die bis heute anhalten. Beispielsweise andere Gründer, mit denen ein regelmäßiger Austausch stattfindet. Denn so unterschiedlich unsere Branchen auch sein mögen, die grundlegenden Herausforderungen sind durchaus vergleichbar. Dank des über die Zeit aufgebauten Vertrauens und des offenen Umgangs miteinander, konnten so bereits viele Probleme im Vorfeld gelöst werden.


Was sind Eure größten unternehmerischen Erfolge und Fortschritte seit der Teilnahme am Pitch Club?

Markus: Unser Ziel seit dem Pivot zu B2B war es immer, Branchenführeraus verschiedenen Bereichen als Kunden zu gewinnen und in unser Netzwerk zu integrieren. Das ist uns gelungen, vor allem in den für uns wichtigen Märkten Aviation und Nah- bzw. Fernverkehr. Ebenso sind wir mittlerweile in einer finanziell bequemen Position, denn mit den Kunden sind natürlich auch die Umsätze gestiegen. Alles in allem sind wir also auf einem hervorragenden Weg. Damit das so bleibt, verbessern wir auch unser Produkt ständig und bleiben so an der innovativen Spitze der Lost and Found Anbieter.


Beschreibt den wichtigsten Tag oder die wichtigste Entscheidung seit Eurer Unternehmensgründung (z.B. Make-or-Break Moment)!

Markus: Nachdem wir uns entschieden hatten, die B2B Strategie zu verfolgen, gab es zwei Wege, die zur Wahl standen. Entweder wir konzentrieren uns auf viele, kleine Kunden und versuchen, eine kritische Masse zu akquirieren. Die Alternative: Wir schaffen es, Leuchtturmprojekte abzuschließen, die eine Signalwirkung auf die ganze Branche haben. Beide Wege bergen Risiken und haben Vorteile. Schließlich entschieden wir uns, Großkunden gewinnen zu wollen. Die Vertriebszyklen sind im Enterprisebereich lang und auch öffentliche Ausschreibungen gehören zum Prozess. Eine gewisse Anspannung in dieser Phase war daher allgegenwärtig. Aber wir glaubten daran, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und glücklicherweise ist der Plan aufgegangen.


Was hat Euch den entscheidenden Impuls zur Gründung von Zentrales Fundbüro gegeben und was würdet Ihr heute machen, wenn Ihr diesem Impuls nicht gefolgt wärt?

Markus: Das war ganz klar die persönliche Erfahrung im Gründerteam. Markus vergaß seinen Rucksack an einer S-Bahn-Haltestelle und die darauffolgende Odyssee beim Suchen zeigte ihm, dass es keine zufriedenstellenden Lösungen gab. Als dann noch von Seiten der Organisationen klar wurde, dass sich auch hier noch niemand ernsthaft des Lost and Found Problems angenommen hatte, war klar, dass hier ein Business entstehen kann. Wir sind im Gründerteam bereits seit Jahren miteinander befreundet und wussten, dass wir zusammen etwas Neues schaffen wollen. Allesamt waren wir in einer Umbruchsphase, als das Startup entstand und haben ehrlich gesagt keine Ahnung, welchen Pfad wir ohne Have it Back gegangen wären.


Wie würdet Ihr die momentane Lage in Eurer Branche beschreiben und was ist Eurer Meinung nach das Wichtigste, um in Eurer Branche erfolgreich zu sein?

Markus: Das Schöne an unserem Produkt ist nicht nur, dass sich die Konkurrenz in Grenzen hält. Unser Lösungsansatz profitiert von der ganz allgemeinen Entwicklung in allen Branchen, wie dem erhöhten Fokus auf Kundenservice und dem digitalen Kundenerlebnis, sowie dem Wunsch nach innovativen Digitalisierungsmaßnahmen. Für unseren Erfolg ist es besonders wichtig, Schlüsselpartner als Fürsprecher und Kunden zu gewinnen, um so den Markt auch für mögliche Trittbrettfahrer zu blockieren. Dies gelingt uns zur Zeit auch sehr gut.


Was ist Eurer Meinung nach das Wichtigste, um als Gründer allgemein erfolgreich zu sein?

Markus: Um es kurz zu machen: Das richtige Team, ein nicht übersättigter Markt, sowie ein Produkt, das Kunden wollen. Kombiniert das mit einem hohen Maß Durchhaltevermögen und der Fähigkeit, Euch an sich ändernde Umstände anzupassen, sowie neu erlangte Erkenntnisse in Eure Entscheidungen einfließen zu lassen. Wenn dann auch noch ein Quäntchen Glück hinzukommt, stehen die Chancen gut.


Wir bedanken uns herzlich bei Markus, Antonio und Tobias für ihre Zeit und wünschen weiterhin viel Erfolg!

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Erfahrungsbericht Interview

Was wurde aus: LIME

In dieser Rubrik stellen wir Euch regelmäßig Teilnehmer aus vergangenen Pitch Club Editionen vor.

Wir reden heute mit LIME. Das Startup wurde von Pascal Lindemann und Dominic Libanio im Jahr 2016 gegründet. LIME war im Dezember 2016 beim Pitch Club #10 in Frankfurt am Main dabei. Pascal gibt uns einen kleinen Einblick, was seitdem passiert ist.


Pascal und Dominic, Gründer von LIME Medical

Pascal Lindemann & Dominic Libanio, die Gründer von LIME medical

Wer seid ihr und was macht ihr?

Pascal: Wir sind das Startup LIME aus Mainz und arbeiten daran, die Handtherapie von Unfallpatienten und Schlaganfallpatienten durch Therapierobotik und Telemedizin zu intensivieren.

Was ist seit eurer Teilnahme am Pitch Club im Jahr 2016 passiert?

Pascal: Seit unserer Teilnahme konnten wir mehrere Finanzierungsrundenabschließen und so seitdem den Fokus auf die Produktentwicklung legen.


Konntet ihr durch eure Teilnahme am Pitch Club wichtige Kontakte knüpfen und was haben diese Kontakte bewirkt?

Pascal: Beim Pitch Club #10 lernten wir einen Business Angel kennen, der nun an LIME beteiligt ist.


Was sind eure größten unternehmerischen Erfolge und Fortschritte seit der Teilnahme am Pitch Club?

Pascal: Die größten Erfolge sind der Abschluss der Finanzierungsrunde und die guten Fortschritte in der Produktentwicklung.


Was hat euch den entscheidenden Impuls zur Gründung von LIME gegeben und was würdet ihr heute machen, wenn ihr diesem Impuls nicht gefolgt wärt?

Pascal: Unsere Arbeit starteten wir als Jugend Forscht Projekt, während der Schule. Bei diesem Bundeswettbewerb belegten wir den dritten Platz und erhielten sehr viel, sehr positives Feedback. Da wir selbst die Arbeit an der Handtherapie-Robotik lieben, spornte uns das zur Gründung an. Heute würden wir wahrscheinlich studieren, wenn wir nicht gegründet hätten.

Ein Bild des Prototyps

Wie würdet ihr die momentane Lage in eurer Branche beschreiben und was ist eurer Meinung nach das Wichtigste, um in eurer Branche erfolgreich zu sein?

Pascal: Am Ende sind die einfache Handhabung und die resultierenden Therapieergebnisse entscheidend.


Was ist eurer Meinung nach das Wichtigste um als Gründer allgemein erfolgreich zu sein?

Pascal: Machen & nicht aufgeben!


Das Pitch Club Team bedankt sich bei LIME für diesen Beitrag und wünscht weiterhin viel Erfolg!