fbpx
Kategorien
Allgemein Eventrückblick

PCDITE #229 am 23.10. in München

Die Pitch Club Developer & IT Edition #229 fand in der ISARPOST in München statt und brachte drei innovative Unternehmen mit einem Publikum aus Entwicklerinnen, Entwicklern und IT-Professionals zusammen. In jeweils sechsminütigen Pitches stellten die Unternehmen ihre Projekte, Technologien und Karrieremöglichkeiten vor und gaben einen kompakten Einblick in ihre Arbeitsweise und Unternehmenskultur.

Im Anschluss bot die offene Fragerunde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, gezielt nachzuhaken, Unklarheiten zu klären und tiefer in die vorgestellten Themen einzutauchen. Durch die überschaubare Zahl an Unternehmen entstand ein besonders intensiver und persönlicher Austausch.

Die moderne und inspirierende Atmosphäre der ISARPOST bot den idealen Rahmen für Networking und Gespräche bei Snacks und Drinks. So konnten neue Kontakte geknüpft und potenzielle Kooperationen ausgelotet werden.

Ein herzliches Dankeschön an die drei teilnehmenden Unternehmen, alle IT-Professionals sowie das Team der ISARPOST in München für eine gelungene PCDITE #229!

An der Pitch Club Developer & IT Edition #229 nahmen folgende Unternehmen teil: Sopra Steria Consulting Logo Sopra Steria ist ein führendes europäisches Technologieunternehmen. Mit umfassender Expertise in Consulting, Digital Services und Softwareentwicklung unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, die digitale Transformation aktiv voranzutreiben und innovative Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen. Sopra Steria entwickelt maßgeschneiderte IT-Lösungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind, und kombiniert technologische Kompetenz mit Branchenwissen.

Das Unternehmen legt großen Wert auf nachhaltige Digitalisierung, agile Methoden und moderne Technologien, um Effizienz, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Mit einem internationalen Netzwerk von Experten fördert Sopra Steria kontinuierlich den Wissenstransfer, die Weiterentwicklung von Talenten und die Umsetzung zukunftsweisender Projekte in allen Branchen. So gestaltet Sopra Steria nicht nur die digitale Gegenwart, sondern prägt aktiv die Zukunft der Wirtschaft und Gesellschaft. MyPoster Logo MYPOSTER verwandelt Bilder in Poster, Leinwände oder Fotobücher – maßgefertigt und in Deutschland produziert. Das Unternehmen richtet sich an Menschen, die das Besondere suchen, und beschäftigt über 400 Mitarbeitende, die Technik, Kreativität und Leidenschaft in jedes einzelne Produkt einbringen. Vom Online-Shop bis zur Produktion wird alles intern umgesetzt, mit dem Ziel, das beste Ergebnis für die Kunden zu erzielen.

MYPOSTER fördert Machergeist, Wissensaustausch, innovative Ideen und Teamarbeit. Smarte Prozesse, kreative Lösungen und ein starkes Wir-Gefühl prägen die Unternehmenskultur.

Als Teil der ALL IN GROUP vereint MYPOSTER zusammen mit den Marken Kartenliebe, JUNIQE, ArtPhotoLimited und Printhouse umfassende E-Commerce- und Fertigungskompetenz unter einem Dach. Materna Logo Die Materna-Gruppe ist international tätig und beschäftigt über 4.500 Mitarbeitende an mehr als 40 Standorten weltweit. Das Unternehmen realisiert mit Leidenschaft innovative und nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für mehr als 1.200 Kunden, darunter DAX-Konzerne, Unternehmen des gehobenen Mittelstands sowie zahlreiche Bundes- und Landesbehörden. Zum Konzern gehören verschiedene Tochterunternehmen. Materna besitzt Standorte in Europa, Asien und Nordamerika. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters für IT- und Digitalisierungsprojekte ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung.
Kategorien
Allgemein

Zwischen Rezession und KI-Boom: So verändert sich der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte

Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel. Um diesen Wandel besser verstehen zu können, haben wir die aktuellen Studien von drei großen Akteuren auf dem HR-Markt ausgewertet und die wichtigsten Erkenntnisse daraus zusammengefasst. Es handelt sich dabei um die Studien „Hiring Trends 25/26“ von Stepstone, „HR Insights Report 2025“ von Personio und „Jobs & Hiring Trends Report 2025“ von Indeed. Der Fokus der Auswertung lag auf der IT-Branche.

Der Markt dreht sich

Während sich Softwareentwickler vor zwei bis drei Jahren noch ihre Stelle aussuchen konnten, haben sie es aktuell auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr so einfach. Zwar sind spezifische Fähigkeiten nach wie vor sehr gefragt, doch haben Recruiter Probleme, diese mit adäquat qualifizierten Kandidaten zu besetzen. 87 % der von StepStone befragten Recruiter sprechen von Einstellungsproblemen, die auf einen Mangel an passenden Fähigkeiten beruhen.

Die aktuelle Situation zwischen Rezession und Erholung trifft die IT besonders stark. Der Vormarsch der KI und die fortschreitende Digitalisierung erfordern weiteres Fachpersonal, vor allem in den Bereichen KI, Datenanalyse, Cloud und Cybersecurity. Gleichzeitig sinken die Recruiting-Budgets vieler Firmen aufgrund der aktuell schwachen Phase der deutschen Wirtschaft. Mit einer Time-to-Hire von im Schnitt acht Wochen steht die IT zwar besser da als beispielsweise Produktion oder Bauwesen, dennoch dauert die Besetzung einer offenen Stelle länger als vor der Corona-Pandemie.

Diese Marktverschiebung führt zu einem Paradigmenwechsel bei Personalentscheidern. 65 % von ihnen gaben gegenüber Personio an, bei aktuellen Einstellungen die Kompetenzen und Fähigkeiten der Kandidaten deutlich höher zu gewichten als die erlangten Abschlüsse. Dadurch gewinnen Zertifikate, Referenzen und andere nachweisbare Tech-Skills deutlich an Bedeutung. Diese Entwicklung öffnet den Markt der IT-Fachkräfte weiter für Quereinsteiger und Autodidakten, die sich in ihrer Karriere neu orientieren müssen.

KI bringt Veränderung in Einstellungsprozesse

Künstliche Intelligenz gewinnt insbesondere im Bereich der Personalabteilung zunehmend an Bedeutung. Laut Personio nutzen bereits 43 % der Personalabteilungen digitale Helfer für die Personalplanung und in knapp jeder dritten Recruiting-Abteilung übernimmt KI mittlerweile Aufgaben im Recruiting. Die Anwendungsbereiche reichen hier von der automatisierten Übereinstimmung von Bewerbungsunterlagen mit den jeweiligen Stellenanzeigen über Fluktuationsprognosen bis hin zur persönlichen Weiterbildung der eigenen Recruiter.

Gerade in der IT-Branche zeigt sich, dass die Fortbildung des eigenen Teams aktuell noch hinterherhinkt. Zwar steigert der Einsatz von KI die Effizienz, indem manuelle Aufgaben, die häufig im Akkord erledigt werden müssen, obsolet werden. 44 % der in den von Personio befragten Personalabteilungen beschäftigten Mitarbeiter bemängeln jedoch fehlende Schulungen im Umgang mit den neuen Tools.

Vertrauen als Erfolgsfaktor und Jugend als Zielgruppe

Der Trend zum mobilen Arbeiten in der Informatik ist längst Realität. Unternehmen, die kein Homeoffice für ihre Belegschaft anbieten, dürften es schwer haben, talentierte Fachkräfte anzuwerben. Laut der Personio-Studie arbeiten nur noch sechs Prozent aller in der IT beschäftigten Arbeitnehmer ohne Ausnahme im Büro, während 37 Prozent ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Dabei erfreuen sich hybride Konzepte besonderer Beliebtheit. 57 % aller Beschäftigten schätzen die Mischung aus sozialer Interaktion mit anderen Kollegen und der zeitlichen Flexibilität des Remote-Workings. Umfragen unter Informatikern ergaben, dass diejenigen, denen im Homeoffice vertraut wird, doppelt so motiviert sind wie andere und deutlich seltener einen Jobwechsel in Erwägung ziehen. Allerdings zeigt eine Studie von Indeed, dass Arbeitgeber wieder vermehrt die Rückkehr ins Büro forcieren, was sich negativ auf ihre Attraktivität als Arbeitgeber auswirken dürfte.

Auch in der IT hält langsam der demografische Wandel Einzug. Laut einer Umfrage von Personio nennen 36 % aller Unternehmen die Gewinnung junger Talente als größte Herausforderung bei der Besetzung offener Stellen. Dadurch gewinnt das Personalmarketing an Bedeutung, da sich der Fokus jüngerer Bewerber gegenüber älteren Generationen verschoben hat. Während das Gehalt bisher der Hauptgrund für die Annahme eines Jobangebots war, sind heute Purpose, Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten wichtiger, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Da sich diese Dinge nicht so leicht vermitteln lassen wie eine Zahl im Arbeitsvertrag, ist ein deutlich besser ausgebautes Employer Branding erforderlich, um junge Bewerber vom eigenen Unternehmen zu überzeugen.

HR als Treiber der digitalen Transformation

Durch datengestützte Personalentscheidungen sind die Personalabteilungen von Unternehmen ein klarer Treiber der digitalen Transformation der Wirtschaft. Doch unabhängig davon, wie weit der Recruitingprozess digitalisiert wird, bleibt der menschliche Kontakt mindestens genauso wichtig – vor allem, um junge Talente anzuwerben.

Die Pitch Club Developer & IT Edition ist der ideale Ort, um auf Augenhöhe Kontakt zu IT-Fachleuten verschiedenster Disziplinen aufzubauen. Durch den direkten Austausch können Personaler bereits im ersten Schritt einschätzen, ob potenzielle neue Mitarbeiter zu Teams mit offenen Stellen passen. Darüber hinaus haben die Kandidaten hier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten abseits von akademischen Abschlüssen darzulegen. Somit zeigt sich ein erstes Bild davon, ob die fachliche Kompetenz für die jeweilige Vakanz vorhanden ist. Schließlich wirkt sich die Teilnahme an der Pitch Club Developer & IT Edition auch positiv auf das Employer Branding eines Unternehmens aus, da sie die Bereitschaft signalisiert, neue Wege im Recruiting zu gehen, und die Nähe zu Kandidaten schon zu Beginn des Bewerbungsprozesses zum Ausdruck bringt. Die kommenden Termine sind hier zu finden.
Kategorien
2025 Eventrückblick

Pitch Club SAP Edition #2 am 01.10.

Am Mittwoch fand die zweite Pitch Club SAP Edition statt – erneut in einem digitalen Format. Dieses richtet sich speziell an SAP-Entwicklerinnen und -Entwickler bzw. SAP-Beraterinnen und -Berater, die fachlich anspruchsvolle Inhalte suchen und für die es regional oft zu wenige passende Angebote gibt. Fünf spannende Unternehmen präsentierten sich in jeweils sechs Minuten und stellten sich der Herausforderung, die teilnehmenden SAP-Experten von ihren Projekten und Karrieremöglichkeiten zu überzeugen. Im Anschluss boten individuelle Gespräche die Gelegenheit, noch tiefer ins Gespräch einzusteigen und konkrete Anknüpfungspunkte für eine mögliche Zusammenarbeit auszuloten.

An der Pitch Club SAP Edition #2 haben folgende Unternehmen teilgenommen: HR-Com Logo Die HR-Com GmbH steht für Mehrwert in und aus der Personalabteilung. Mit Leidenschaft und Expertise realisiert das Unternehmen innovative SAP-Lösungen, die speziell auf die administrativen Personalprozesse seiner Kunden zugeschnitten sind. Dabei versteht sich HR-Com als langfristiger Partner für Personalabteilungen und legt besonderen Wert auf erstklassigen Service sowie individuelle Lösungen.

Die Fachkompetenz des Unternehmens umfasst die Implementierung von SAP HCM und SuccessFactors, die laufende Systembetreuung und Wartung, maßgeschneiderte Payroll-Lösungen sowie die Erweiterung des SAP-Standards durch eigens entwickelte Add-Ons. cbs Consulting Logo cbs ist der Berater der Weltmarktführer. Mit über 1.600 Mitarbeitern an mehr als 35 Standorten weltweit arbeitet das Unternehmen für einige der beeindruckendsten Unternehmen der Welt: außergewöhnlich erfolgreiche und hochinnovative Industriekunden aus Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Life Science, Pharma und Chemie. Mit diesen Kunden verbindet cbs ein gemeinsamer Antrieb, geteilte Werte und eine gemeinsame Kultur. Als Entwicklungsplattform für hochqualifizierte und engagierte Berater verfolgt cbs das Ziel, im Markt der beste, innovativste und verlässlichste Partner seiner Kunden zu sein. SEW Eurodrive Logo SEW EURODRIVE zählt zu den internationalen Marktführern im Bereich Antriebstechnik und Antriebsautomatisierung und erzielte 2022 einen Umsatz von 4,2 Mrd. €. Das Unternehmen verfolgt einen stabilen Wachstumskurs und verdankt seinen Erfolg dem Engagement seiner Mitarbeiter. Im Jahr 2022 waren weltweit rund 21.000 Mitarbeiter bei SEW-EURODRIVE tätig, davon über 800 in Forschung und Entwicklung. VRG Logo VRG steht für Digitalisierung und dafür, den Alltag seiner Kunden einfacher zu gestalten. Das Unternehmen bietet Software und Services in den Bereichen Personalabrechnung und Personalmanagement, Travelmanagement, Lösungen für die Sozialwirtschaft, Prozessoptimierung, EIM, EDI sowie Druck, IT und Cloud. Mit eigener Softwareentwicklung und eigenem Rechenzentrum, verteilt auf neun Standorte in Deutschland, arbeiten rund 500 Mitarbeitende daran, innovative Lösungen zu entwickeln. Ihr gemeinsames Ziel: die Digitalisierung voranzubringen – persönlich, praxisnah und zukunftsorientiert. T-Systems Logo T-Systems bietet Geschäftskunden maßgeschneiderte Systemlösungen für ihr digitales Business. Mit dem umfangreichen Portfolio stellt das Unternehmen sicher, dass digitale Transformation Komplexität reduziert, Kosten einspart und die tägliche Arbeit erleichtert. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Konnektivität, Digital, Cloud & Infrastruktur sowie Sicherheit – ganz nach dem Motto: Let’s power higher performance!

Ein weltweit agierendes Expertenteam der Portfolio Unit SAP unterstützt rund 600 Kunden mit einem ganzheitlichen SAP-Portfolio – von der Beratung über die Migration nach SAP S/4HANA bis hin zum Betrieb aus der Cloud und dem Application Management.