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Allgemein Eventrückblick

Pitch Club IT Female Edition #3 (Online) am 15.04.

Die Pitch Club IT Female Edition #3 (Online) fand als virtuelle Ausgabe statt und richtete sich gezielt an Entwicklerinnen und weibliche IT-Professionals. Fünf Unternehmen nutzten die Gelegenheit, sich in einem digitalen Format vorzustellen und spannende Einblicke in ihre Technologien, Projekte und Karrieremöglichkeiten zu geben.

In kompakten sechsminütigen Pitches präsentierten die Unternehmen ihre Teams und Arbeitsweisen. Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Unklarheiten zu klären und sich ein genaueres Bild von den jeweiligen Unternehmen zu machen. Der direkte Austausch im virtuellen Raum ermöglichte dabei einen offenen Dialog auf Augenhöhe.

Auch online bot die Veranstaltung eine wertvolle Plattform für Networking: In weiterführenden 1-on-1 Gesprächen konnten Kontakte geknüpft, Erfahrungen geteilt und mögliche berufliche Perspektiven ausgelotet werden.

Ein Dankeschön geht an die fünf teilnehmenden Unternehmen sowie alle engagierten Entwicklerinnen und IT-Professionals für eine gelungene Pitch Club IT Female Edition #3 (Online)!

An der Pitch Club IT Female Edition #3 (Online) nahmen folgende Unternehmen teil: EXXETA Logo Exxeta ist ein Technologie- und Beratungsunternehmen, das seit über 20 Jahren den digitalen Wandel aktiv mitgestaltet – nicht von außen, sondern direkt im operativen Geschehen. Mehr als 1.200 Expertinnen und Experten entwickeln Lösungen, Plattformen und Prozesse, die nicht nur konzipiert, sondern wirksam umgesetzt werden und echten Mehrwert schaffen.

Mit technologischer Expertise, einer klaren Haltung und enger Nähe zum Business steht Exxeta für digitalen Fortschritt, der in der Praxis ankommt. So unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, zukunftsfähig zu werden und ganze Branchen durch innovative Ansätze nachhaltig zu verändern. dataport Logo Dataport ist einer der größten IT-Dienstleister Deutschlands und gestaltet aktiv den digitalen Wandel der öffentlichen Verwaltung sowie der Gesellschaft. Das Unternehmen schützt die Daten von Staat, Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürgern und schafft damit Vertrauen sowie die Grundlage für digitale Souveränität. Als Anstalt öffentlichen Rechts wird Dataport von den Ländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie dem kommunalen IT-Verbund Schleswig-Holstein getragen.

Als Innovationstreiber setzt Dataport auf nachhaltige Entwicklung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Rund 6.000 Mitarbeitende bringen ihre Expertise ein und werden gezielt durch fachliche und persönliche Weiterbildungsangebote gefördert. Das Unternehmen legt großen Wert auf Teamarbeit und bietet ein Umfeld, in dem individuelle Stärken erkannt und weiterentwickelt werden können, um gemeinsam langfristig wirksame Lösungen zu gestalten. Accso Logo Accso ist ein Digitalpartner für anspruchsvolle, maßgeschneiderte Softwarelösungen mit einem klaren AI-Native-Mindset. Das Unternehmen verbindet exzellentes Engineering und hohen Qualitätsanspruch mit einem pragmatischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz – von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zum Betrieb.

Angetrieben wird Accso von der Vision, die Welt durch zukunftssichere Softwareentwicklung und messbaren Impact gemeinsam mit den Kunden ein Stück besser zu machen. Dabei steht der Mensch stets im Mittelpunkt – sowohl auf Kundenseite als auch innerhalb der Teams. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, lösungsorientiertes Denken, technologische Exzellenz und offene Kommunikation auf Augenhöhe prägen die Unternehmenskultur. Belden Logo Belden ist ein international tätiges Technologieunternehmen, das sich auf Netzwerkinfrastrukturen, Datenübertragung und industrielle Konnektivität spezialisiert hat. Mit innovativen Lösungen unterstützt das Unternehmen Kunden dabei, Daten zuverlässig, sicher und effizient zu übertragen – von der Fabrikhalle bis in komplexe IT- und Kommunikationsnetzwerke.

Belden verbindet langjährige Erfahrung in der Signalübertragung mit modernster Technologie und entwickelt Produkte sowie Systeme, die höchste Anforderungen an Performance, Sicherheit und Verfügbarkeit erfüllen. Dabei reicht das Portfolio von Kabel- und Verbindungslösungen bis hin zu Software und ganzheitlichen Netzwerkkonzepten.

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, industrielle Prozesse und digitale Infrastrukturen intelligenter und widerstandsfähiger zu machen. Mit einem klaren Fokus auf Innovation, Qualität und Kundennähe unterstützt Belden Organisationen weltweit dabei, ihre Digitalisierung voranzutreiben und nachhaltig erfolgreich zu sein. DEVK Logo Die DEVK Versicherungen sind ein etabliertes Versicherungsunternehmen in Deutschland mit einer langen Tradition und einem klaren Fokus auf Kundennähe und Verlässlichkeit. Seit ihrer Gründung steht die DEVK für solide Absicherungslösungen und begleitet Privat- sowie Geschäftskunden in allen Lebenslagen – von Versicherungen über Vorsorge bis hin zu individuellen Finanzlösungen.

Mit mehreren tausend Mitarbeitenden und einem dichten Netz an Geschäftsstellen bietet die DEVK persönliche Beratung vor Ort und kombiniert diese mit modernen digitalen Services. Das Unternehmen setzt auf langfristige Kundenbeziehungen, transparente Produkte und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gleichzeitig treibt die DEVK ihre digitale Transformation aktiv voran, entwickelt innovative Lösungen und investiert in moderne IT-Systeme. Ziel ist es, Versicherung einfacher, verständlicher und kundenorientierter zu gestalten – heute und in Zukunft.
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Allgemein Eventrückblick

PCDITE #239 am 19.03. in Frankfurt

Die Pitch Club Developer & IT Edition #239 fand im NIO House in Frankfurt statt und brachte drei ausgewählte Unternehmen mit einem interessierten Publikum aus Entwicklerinnen, Entwicklern und weiteren IT-Professionals zusammen. In kompakten sechsminütigen Pitches präsentierten die Unternehmen ihre Technologien, Projekte und Karrieremöglichkeiten und gaben authentische Einblicke in ihre Arbeitsweise.

Im Anschluss verlagerte sich der Fokus auf den persönlichen Austausch: Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, gezielt nachzufragen, Unklarheiten zu klären und sich ein genaueres Bild von den Unternehmen und ihren Teams zu machen. Durch die überschaubare Anzahl an Unternehmen entstand eine besonders intensive Gesprächsatmosphäre mit viel Raum für individuelle Einblicke.

Die moderne und stilvolle Umgebung des NIO House bot den passenden Rahmen für einen gelungenen Abend. Bei Snacks und Drinks wurden Kontakte geknüpft, Gespräche vertieft und potenzielle gemeinsame Perspektiven ausgelotet.

Ein herzliches Dankeschön an die drei teilnehmenden Unternehmen, alle anwesenden IT-Professionals sowie das Team des NIO House in Frankfurt für eine erfolgreiche PCDITE #239!

An der Pitch Club Developer & IT Edition #239 nahmen folgende Unternehmen teil: Alte Leipziger  Logo Die ALH Gruppe ist ein erfahrenes Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen, das erfolgreiches Wachstum mit einer langen Tradition verbindet. Die erste Gesellschaft wurde bereits im Jahr 1819 gegründet. Seitdem verfolgt das Unternehmen das Ziel, seine Kundinnen und Kunden umfassend abzusichern und ihnen einen ausgezeichneten Service zu bieten.

Rund 3.200 Mitarbeitende bilden die Grundlage für den nachhaltigen Erfolg der ALH Gruppe. Das Unternehmen schafft ein Arbeitsumfeld, das von Offenheit, Teamgeist und gegenseitigem Rückhalt geprägt ist. Durch die Kombination individueller Kompetenzen entsteht ein starkes Team, das gemeinsam die Zukunft der ALH Gruppe gestaltet. ilum:e Informatik Logo Die ilume informatik AG ist ein IT-Beratungshaus, das sich auf CRM-Systeme, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Cloud-Lösungen spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Fachwissen setzt das Unternehmen IT-Projekte für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen um, integriert Standardsoftware in bestehende Anwendungslandschaften und entwickelt individuelle Softwarelösungen. Union Investment Logo Union Investment ist ein Experte im Asset Management und zählt zu den größten deutschen Anbietern von Investmentfonds. Als Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe bietet das Unternehmen seit 1956 zukunftssichere Anlagelösungen für Privatpersonen und institutionelle Kundinnen und Kunden an. Mit dem Ziel, das Vermögen von mehr als fünf Millionen Anlegerinnen und Anlegern zu vermehren, sucht Union Investment engagierte Teamplayer, die gemeinsam mit dem Unternehmen weiter wachsen wollen. Dabei legt Union Investment Wert darauf, ein ausgezeichneter IT-Arbeitgeber zu sein, bei dem Mitarbeiter:innen sowohl Profi als auch Mensch sein können.
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Finanz Informatik bei der Pitch Club Developer & IT Edition

Die Finanz Informatik (FI) ist der zentrale IT-Dienstleister und Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe. Die Teams der FI ermöglichen den 50 Millionen Kundinnen und Kunden sowie den rund 200.000 Mitarbeitenden der Sparkassen den täglichen Zugang zu modernen und sicheren Banking-Lösungen. Wir haben mit Sophie Kleinke, Data Engineer im Bereich Data Analytics, über ihren Weg in die FI, ihre Arbeit an datengetriebenen Lösungen und ihre Erfahrungen bei der Pitch Club Developer & IT Edition gesprochen.

Wer bist du und welche Aufgaben hast du bei Finanz Informatik?

Mein Name ist Sophie Kleinke. Ich habe während meines Studiums als Werkstudentin bei der Finanz Informatik angefangen und bin nach meinem Abschluss als Data Engineer im Bereich Data Analytics geblieben. Mein fachlicher Schwerpunkt liegt im Process Mining. Damit unterstützen wir die Sparkassen dabei, ihre Geschäftsprozesse datenbasiert zu analysieren und gezielt zu optimieren, zum Beispiel indem wir Engpässe, Medienbrüche oder unnötige Wartezeiten sichtbar machen.

In meiner täglichen Arbeit verbinde ich Data Engineering mit Business Analysis. Neben der technischen Umsetzung bin ich deshalb auch fachlich stark eingebunden und arbeite eng mit unterschiedlichen Stakeholdern zusammen. Genau diese Kombination macht meinen Job für mich besonders spannend.

Was schätzt du am meisten an Finanz Informatik als Arbeitgeber?

Ich finde es sehr spannend, in einem hochregulierten Umfeld zu arbeiten und gleichzeitig den Einsatz moderner Technologien aktiv mitzugestalten. Wir entwickeln viele Anwendungen selbst von Grund auf, was ein sehr breites und abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit sich bringt. Das ist manchmal herausfordernd, bietet aber enorme Lernmöglichkeiten und viel Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Fachbereichen.

Mein persönliches Highlight an jedem Arbeitstag ist mein Team: Der offene, unkomplizierte Umgang miteinander und die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz verschiedenen Fachrichtungen machen den Arbeitsalltag wirklich angenehm.

Auf was für eine Firmenkultur können sich neue Kollegen bei euch einstellen?

Neue Kolleginnen und Kollegen erleben bei der Finanz Informatik eine verlässliche Unternehmenskultur mit starkem Teamzusammenhalt. Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist genauso selbstverständlich wie der Anspruch, sich fachlich weiterzuentwickeln und moderne Technologien sinnvoll einzusetzen.

Für mich ist das eine gute Balance aus Stabilität und Innovationsfreude. Und eine Umgebung, in der man sich langfristig gut entwickeln kann.

In welcher Funktion hast du Erfahrungen mit der PCDITE gemacht?

Ich bin gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Personalmarketing regelmäßig auf Networking- und Recruiting-Events unterwegs. In diesem Zusammenhang kam die Anfrage, ob ich Lust hätte, in einem Pitch meinen Arbeitsalltag zu vermitteln. Das fand ich sehr spannend, denn einerseits entstehen so interessante Kontakte und andererseits bietet es die Gelegenheit, den eigenen Job einmal bewusst zu reflektieren.

Was hat dir an der PCDITE besonders gefallen?

Vor allem der persönliche Austausch im Anschluss an den Pitch. Durch das kompakte Pitch-Format konnten wir in kurzer Zeit gut vermitteln, was die Finanz Informatik ausmacht. Das schafft eine sehr gute Grundlage für weiterführende Gespräche.

Die Atmosphäre insgesamt war offen und angenehm, was es leicht machte, ins Gespräch zu kommen und sich authentisch kennenzulernen.

Würdest du deinem besten Freund eine Teilnahme an der PCDITE als Dev empfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Am besten vor Ort, weil man dort die Möglichkeit hat, ganz unterschiedliche Unternehmen kennenzulernen und direkt mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Oft ergeben sich dabei auch Karriereoptionen, an die man vorher vielleicht gar nicht gedacht hätte.

Wer Interesse an spannenden Gesprächen mit Sophie und ihren Kollegen von Finanz Informatik oder zahlreichen anderen aufregenden Unternehmen hat, für den ist die Pitch Club Developer & IT Edition der ideale Ort. Die kommenden Termine sowie ein Bewerbungsformular findest du hier!
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PCDITE #236 am 26.02. in Karlsruhe

Die Pitch Club Developer & IT Edition #236 fand erneut in der Stadtmitte in Karlsruhe. Dort trafen Unternehmen auf ein Publikum aus Entwicklerinnen, Entwicklern und weiteren IT-Professionals, die sich für spannende Projekte und mögliche berufliche Perspektiven interessierten.

Zu Beginn des Abends präsentierten sich die teilnehmenden Unternehmen in kurzen, sechsminütigen Pitches und gaben einen kompakten Überblick über ihre Tech-Stacks, Arbeitsweisen und offenen Positionen. Anschließend lag der Fokus auf dem direkten Austausch: Die anwesenden IT-Professionals konnten gezielt Fragen stellen, Unklarheiten klären und in persönlichen Gesprächen mehr über die Teams und Projekte erfahren.

In lockerer Atmosphäre bot die Stadtmitte den idealen Rahmen für intensives Networking. Bei Snacks und Drinks entstanden zahlreiche Gespräche, neue Kontakte und vielleicht sogar erste Ideen für zukünftige Zusammenarbeit. Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Unternehmen, die anwesenden Entwicklerinnen und Entwickler sowie das Team der Stadtmitte in Karlsruhe für eine gelungene Pitch Club Developer & IT Edition #236! An der Pitch Club Developer & IT Edition #236 nahmen folgende Unternehmen teil: VEGA Logo Die exxeta ist ein Technologie- und Beratungsunternehmen, das seit über 20 Jahren den digitalen Wandel aktiv mitgestaltet. Mit mehr als 1.200 Expert:innen entwickelt das Unternehmen Lösungen, Plattformen und Prozesse, die nicht nur konzipiert, sondern auch erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden. Ziel ist es, Technologien so einzusetzen, dass sie einen echten Mehrwert schaffen und nachhaltige Wirkung entfalten.

Mit technologischer Expertise, einer klaren Haltung und einer engen Verbindung zum Business steht exxeta für digitalen Fortschritt, der in Unternehmen tatsächlich ankommt. Dabei unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, ihre Organisationen zukunftsfähig aufzustellen, Innovationen voranzutreiben und ganze Branchen durch digitale Lösungen weiterzuentwickeln. Haufe-Lexware Logo VEGA Grieshaber KG gehört weltweit zu den führenden Herstellern für Füllstand‑ und Druckmesstechnik. Deren Sensoren und Softwarelösungen sorgen in unzähligen Branchen dafür, dass industrielle Prozesse sicher, effizient und digital vernetzt laufen – von der Chemie über Food & Beverage bis hin zur Energieversorgung.

Was VEGA auszeichnet: Hightech‑Engineering, ein starker Fokus auf Innovation und eine Unternehmenskultur, die technologische Exzellenz nicht nur fordert, sondern fördert. EXXETA Logo Die Lexware ist ein Softwareunternehmen, das über 600.000 Klein- und Kleinstunternehmen in Deutschland mit cleveren Lösungen unterstützt. Ziel des Unternehmens ist es, Unternehmer:innen den Rücken freizuhalten, sodass sie sich voll auf den Erfolg ihres Unternehmens konzentrieren können. Lexware übernimmt dabei alle administrativen und organisatorischen Aufgaben zuverlässig und effizient.

Das Unternehmen sieht seine Mission darin, Unternehmertum zu erleichtern und seinen Kund:innen die Freiheit zu geben, Großartiges zu leisten. Mit praxisnahen Softwarelösungen, einfacher Handhabung und exzellentem Service trägt Lexware dazu bei, dass kleine Unternehmen erfolgreich und zukunftsfähig agieren können.
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BettercallPaul bei der Pitch Club Developer & IT Edition

Das “Perfect Match” zu finden, ist Marvins Aufgabe bei BettercallPaul. Im Interview mit uns spricht er über die Herausforderung, neue und vor allem hochqualifizierte IT-Talente für das Unternehmen zu gewinnen. Außerdem erläutert er, was ihm an der Arbeit bei BettercallPaul am besten gefällt, auf welche Kultur sich neue Teammitglieder einstellen können und welche Erfahrungen er mit der Pitch Club Developer & IT Edition gemacht hat.

Wer bist du und welche Aufgaben hast du bei BettercallPaul?
Ich heiße Marvin und arbeite als Recruiter im Team People & Culture bei BettercallPaul. In dieser Funktion sichte ich eingehende Bewerbungen, führe mit den Bewerberinnen und Bewerbern Vorgespräche und treffe so eine Vorauswahl an Kandidaten, die für uns interessant sind. Im Rahmen des Active Sourcings kontaktiere ich Kandidatinnen und Kandidaten auch direkt, zum Beispiel in einschlägigen sozialen Netzwerken. Außerdem plane und organisiere ich unsere Messeauftritte an unseren drei Standorten München, Stuttgart und Berlin und bin bei den Events zusammen mit unseren Developern Ansprechpartner am Messestand. Insgesamt betreue und begleite ich unsere kommenden Kolleginnen und Kollegen über den ganzen Bewerbungsprozess hinweg – vom Erstkontakt bis zum Einstieg bei BettercallPaul – und arbeite mit meinem Team kontinuierlich daran, unsere einzigartige Unternehmenskultur stetig weiterzuentwickeln.

Was schätzt du an BettercallPaul als Arbeitgeber am meisten?
Da fallen mir direkt mehrere Aspekte ein: Unsere herausragende Kultur und die nahbaren Kolleginnen und Kollegen an allen drei Standorten. Der standortübergreifende Zusammenhalt ist einmalig. Dann natürlich die vielen Freiheiten, die genutzt werden können, wie zum Beispiel Flexibilität bei der Arbeitszeit und dem Arbeitsort. Wir gestalten den Arbeitstag bei BettercallPaul so, dass er zu den Bedürfnissen der Mitarbeitenden passt. Und nicht zuletzt schätze ich es sehr, dass der Spaß an der Arbeit bei uns allen immer an erster Stelle steht.

Auf was für eine Firmenkultur können sich neue Kollegen bei euch einstellen?
Auf eine wirklich einzigartige! Wir sind ein Team, in dem man so sein kann, wie man ist. Wir supporten uns gegenseitig und haben nicht nur Spaß bei der Arbeit, sondern auch bei den vielen Events an unseren drei Standorten, wie zum Beispiel gemeinsames Kochen für die Mittagspause, Spieleabende oder gemeinsame Freizeitaktivitäten. Die neuen Teammitglieder werden schon vor dem eigentlichen Start bei uns regelmäßig mit Infos versorgt – damit sie einen optimalen Einstieg bei uns haben. Einmal angekommen, profitieren natürlich auch die neuen Kolleginnen und Kollegen von unserem nahbaren Miteinander, der Flexibilität in der Gestaltung ihres Arbeitstages, den vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und den zahlreichen Benefits, die wir als Unternehmen anbieten.

Wo siehst du in Zukunft die größten Herausforderungen für eurer Unternehmen und insbesondere eure (Entwicklungs-)Abteilung?
Wir konzipieren und entwickeln individuelle Software- und KI-Projekte, die zum Teil hochkomplex sind. Jedes Projekt ist einzigartig und so gilt es, den Kunden und seine Herausforderungen zu verstehen und im gesamten Prozess zu begleiten, bis zum erfolgreichen Projektabschluss und natürlich darüber hinaus. Die Entwicklungen und Veränderungen in unserer Branche finden mit rasanter Geschwindigkeit statt. Um die herausragende Qualität unserer Software-Lösungen aufrechtzuerhalten, brauchen wir auch in Zukunft neue hochqualifizierte Mitarbeitende, die nicht nur fachlich zu uns passen, sondern auch von ihrer Persönlichkeit. Das perfekte Match hängt von verschiedenen Aspekten ab und ist manchmal gar nicht so leicht zu finden. Deshalb arbeiten wir jeden Tag daran, uns als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und spannende Talente auf uns aufmerksam zu machen.

In welcher Funktion hast du Erfahrungen mit der PCDITE gemacht?
In meiner Funktion als Recruiter wähle ich auch die Karrieremessen und -events für unsere drei Standorte aus, bei denen wir das größte Potenzial sehen, als Aussteller auf unsere Zielgruppe zu treffen. Somit bin ich bereits in der Organisations- und Buchungsphase mit der PCDITE in Kontakt. Bei den Events der PCDITE bin ich dann mit unseren Developern vor Ort, bin das Bindeglied zwischen dem Veranstalter und meinem Team und informiere auch selbst die Teilnehmenden über BettercallPaul – mit meinen Kolleginnen und Kollegen während des Pitches auf der Bühne und anschließend an unserem Stand.

Was hat dir an der PCDITE besonders gefallen?
Der unkomplizierte und schnelle Kontakt sowie die gute Betreuung sowohl in der Organisationsphase als auch vor Ort auf den Events. Wir fühlen uns immer rundum gut betreut. Und natürlich die Events selbst, unterscheiden sie sich doch von vielen anderen Karrieremessen und Events: Das Abendformat, die einzigartigen Locations in den verschiedenen Städten, der gemütliche Rahmen (und natürlich die Bar und die Snacks) sorgen für eine tolle Stimmung. Das Wichtigste sind für uns allerdings die Developer vor Ort: durch die gezielte Vorauswahl durch die PCDITE treffen wir an den Abenden wirklich nur auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die vom Stack her zu uns passen könnten. Dadurch ist bereits eine hohe Qualität der Gespräche gegeben.

Würdest du deinem besten Freund eine Teilnahme an der PCDITE als Dev empfehlen?
Ja, denn die Events der PCDITE sind anders als viele andere Formate. Sie haben nicht den Charakter einer Karrieremesse, stattdessen sind sie vielmehr ein Afterwork-Event in sehr angenehmer und lockerer Atmosphäre. Dadurch, dass die Anzahl der teilnehmenden Unternehmen und Devs begrenzt ist, ist die Veranstaltung nicht überlaufen und es ist für alle Gäste leicht, in den 1:1-Austausch zu gehen. Mit den Unternehmen, aber auch mit den anderen Developern. Die Drinks und Snacks runden den Abend dann natürlich noch ab.

Du hast Interesse, spannende Unternehmen in einer lockeren Atmosphäre kennenzulernen und gemeinsam erste Evaluierungen für eine mögliche Zusammenarbeit zu treffen? Dann ist die Pitch Club Developer & IT Edition der ideale Ort dafür. Aktuelle Termine, sowie ein Anmeldeformular findest du hier.
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BWI GmbH bei der Pitch Club Developer & IT Edition

Die BWI ist eines der größten IT-Service-Unternehmen in Deutschland und erbringt für die Bundeswehr stabile, sichere und effiziente IT-Services im Inland und Ausland. So trägt sie zur kontinuierlichen Erhöhung der Führungs- und Einsatzfähigkeit der Bundeswehr bei. Seit ihrer Gründung 2006 hat die BWI ihr Leistungsportfolio enorm erweitert und ist auch als attraktiver Arbeitgeber stark gewachsen – auf inzwischen über 7.700 Mitarbeitende bundesweit. Als „Team of Teams“ bringen sie die Bundeswehr-IT aus Überzeugung voran. Im Interview mit uns spricht Christian Bartels, Head of Data Analytics bei der BWI, über seine Arbeit, die Zukunft und seine Erfahrungen auf der Pitch Club Developer & IT Edition.

Wer bist du und welche Aufgaben hast du bei der BWI?

Mein Name ist Christian Bartels. Ich bin seit gut acht Jahren bei der BWI und verantworte den Bereich Software Data Analytics. Wir entwickeln in größeren Enterprise-Projekten KI-Lösungen für die Bundeswehr. Bereits seit sieben Jahren setzen wir uns mit den Themen Machine Learning & Co. auseinander. Zu einer Institution ist mittlerweile auch unser jährlicher Data Analytics Hackathon geworden, bei dem Teilnehmende aus BWI und Bundeswehr zusammenkommen, um Lösungen für reale Herausforderungen der Bundeswehr zu entwickeln. Der Hackathon findet dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt.

Was schätzt du an der BWI als Arbeitgeber am meisten?

Ich empfinde die Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden bei der BWI als wirklich überragend. Ich hatte in meinem Leben schon einige berufliche Stationen, aber die Besonderheit hier bei der BWI ist, dass das Unternehmen im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitgebern keine Gewinnabsicht verfolgt, da sie eine 100-prozentige Bundesgesellschaft ist. Dadurch entfällt der Akquise-Druck und das Miteinander ist deutlich besser. Man hilft sich gegenseitig, was mir schon in meinen ersten Wochen sehr positiv aufgefallen ist. Darüber hinaus gehört die BWI auch zu den Top-IT-Arbeitgebern unseres Landes. Hier geht es nicht nur um berufliche Sicherheit. Uns zeichnen ein respektvoller Umgang, viele individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und Gestaltungsfreiheit für jeden einzelnen Mitarbeitenden aus. Von flexiblen Arbeitszeitmodellen über ortsunabhängiges Arbeiten bis hin zu verschiedensten Benefits – die BWI legt großen Wert darauf, individuellen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden. Das ermöglicht nicht nur eine sehr gute Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, sondern schafft auch ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlen kann. 

Was bewegt dich, bei der BWI zu arbeiten?

Was die BWI vor allem besonders macht, ist unser Purpose, der Zweck unserer Arbeit. Dieser beinhaltet ein gemeinsames, bedeutsames Ziel: Wir helfen der Bundeswehr in Frieden, Krise und Krieg dabei, ihren Auftrag bestmöglich zu erfüllen und tragen damit zumindest indirekt dazu bei, Menschenleben zu retten. Das spiegelt sich in verschiedensten Projekten wider, etwa beim Projekt Krisenvorsorgeinformationssystem Bund, in dessen Rahmen wir Deutsche aus internationalen Krisensituationen evakuieren. Aber auch in vielen anderen Projekten geht es darum, Soldatinnen und Soldaten zu schützen und ihre Arbeit zu unterstützen. Wer bei der BWI arbeitet, sorgt also dafür, dass IT da verfügbar ist, wo sie zählt – im Einsatz, in der Verwaltung, bei Menschen, die Verantwortung tragen. Jeder Bereich trägt seinen Teil dazu bei, dem gemeinsamen Purpose gerecht zu werden. Alleine dieses Wir-Gefühl ist schon ein starker Motivator, jeden Tag sein Bestes zu geben.

Auf was für eine Firmenkultur können sich neue Kolleg*innen bei euch einstellen?

Die schon beschriebene Sinnhaftigkeit unserer Arbeit zieht sich auch durch die Firmenkultur, denn wir wissen, dass unser Auftrag nur im Team erreicht werden kann. Die BWI hat daher Prinzipien der Zusammenarbeit in ihrer Firmenkultur verankert, beispielsweise ein respektvolles Miteinander, Vielfalt und ein offener und konstruktiver Umgang. Auch Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil der Firmenkultur. Darüber hinaus hat natürlich jeder Bereich in der BWI seine Besonderheiten: Bei uns im Center of Excellence Software Engineering schreiben wir Agilität ganz groß. Das ist bei Softwareentwickler*innen zwar naheliegend, aber wir leben es wirklich: flache Hierarchien, Wissen teilen und für alle zugänglich machen, möglichst viele in Kommunikation und Entscheidungen einbinden und vor allem Spaß an der Arbeit haben. Ich glaube, das gelingt uns ziemlich gut. Ebenso wichtig ist es, dass wir nicht nur mit Scheuklappen auf unsere Projekte schauen, sondern auch den internen Austausch, Weiterbildungen, (Team-) Events, Communityarbeit und Ähnliches im Blick behalten.

Wo siehst du in Zukunft die größten Herausforderungen für euer Unternehmen und insbesondere eure (Entwicklungs-)Abteilung?

Die Herausforderungen und Aufgaben der Bundeswehr sind seit der Zeitenwende enorm gewachsen. Damit wachsen auch die Anforderungen an die Leistungen der BWI. Hier sind fast alle Bereiche betroffen. So müssen beispielsweise IT-Systeme leistungsstärker und sicherer sein als je zuvor. Insgesamt trägt die BWI durch ihre Leistungen dazu bei, die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr sicherzustellen. Dazu gehört auch, sich mit neuen technologischen Entwicklungen auseinanderzusetzen und mögliche Potentiale für die Bundeswehr zu erschließen. Aus meiner Sicht gibt es dabei mehrere Herausforderungen. Zum einen natürlich die Arbeit mit allen Arten von Künstlicher Intelligenz: Hier müssen wir unsere Prozesse anpassen und deutlich effizienter gestalten, was gerade im sicherheitstechnischen und -politischen Umfeld, in dem wir uns bewegen, eine große Herausforderung ist. Darüber hinaus werden die BWI und der Bereich Software Engineering in den nächsten Jahren weiter wachsen. Darauf müssen wir uns schon jetzt vorbereiten, insbesondere darauf, neue Mitarbeitende bestmöglich in unsere bestehenden Teams zu integrieren.

In welcher Funktion hast du Erfahrungen mit der Pitch Club Developer & IT-Edition gemacht?

Vor zwei Jahren waren mein Kollege Carsten Busch und ich selbst als Pitcher auf der Bühne. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, vor Publikum in einem Club mit einer ganz besonderen Atmosphäre zu stehen. Wir haben das Ganze locker begonnen und gleich zu Beginn ein Selfie mit der jubelnden Menge gemacht. So war die Stimmung bei unserem Pitch gleich großartig. Ich glaube, wir haben das ganz gut gerockt. Danach kamen viele Interessierte auf uns zu, die sich über die BWI informieren wollten und wir konnten tatsächlich ein sehr gutes Ergebnis daraus erzielen. Das war natürlich ein schöner Erfolg.

Was hat dir an dem Pitch Club Developer IT-Edition besonders gefallen?

Die Nähe zu den Bewerberinnen und Bewerbern, das Gespräch auf Augenhöhe, die besondere Location und ganz klar: der Spaß bei der Sache!

Würdest du deinem besten Freund eine Teilnahme an der Pitch Club Developer IT-Edition als Developer empfehlen? 

Kurze Antwort: uneingeschränkt ja. Es ist eine tolle Möglichkeit für Unternehmen und Interessierte, in lockerer Atmosphäre in Kontakt zu kommen, Gespräche zu führen und bestenfalls sogar einen Schritt in Richtung berufliche Zusammenarbeit zu setzen.

Du interessierst dich für entspanntes Networking mit der BWI und zahlreichen anderen innovativen Unternehmen? Dann sind die Pitch Club Developer & IT Editionen im Jahr 2026 der ideale Ort für einen direkten Austausch mit den Tech-Verantwortlichen der Unternehmen. Alle Termine sowie wichtige Informationen und ein Bewerbungsformular findest du hier.

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Zwischen Höhenflug und Absturzangst: Wohin entwickelt sich der Kapitalmarkt?

In den vergangenen Monaten / Jahren hat sich am Kapitalmarkt eine kontinuierlich zunehmende Unsicherheit entwickelt. Gegenüber der Private Markets entwickeln sich die Public Markets in einem Ungleichgewicht. Auch das mögliche Risiko einer KI-Blase belastet den Markt. Während die Gefahr eines Kurssturzes in Form einer großflächigen Wertkorrektur (bis zu 20 %) oder gar eines Crashes (über 20 %) monatlich steigt, liefert die geopolitische Instabilität weitere Unruhe für die Märkte. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die aktuellen Geschehnisse.

Warum ein Crash bevorstehen könnte

Seit dem Frühjahr 2025 steigt das Gesamtvolumen der amerikanischen Margin Debts rasant an. Erstmals in der Geschichte kratzt die von FINRA gemessene Margin-Verschuldung der US-Anleger im Oktober 2025 an der 1,2 Billionen US-Dollar Marke. Auch in der relativen Betrachtung im Verhältnis zum US-BIP dürfte der historische Höchstwert aus dem Oktober 2021 bald durchbrochen werden.

Ein weiterer Punkt, der für ein baldiges Beben an den Märkten sorgen könnte, ist ein Trend, der sich vor allem in den letzten zwölf Monaten beobachten lässt. Institutionelle Investoren treten hier immer häufiger als Verkäufer auf. Im Jahresverlauf stießen diese netto mehr Werte ab als sie zugekauft haben. Während sich bei Privatanlegern ein komplett gegensätzlicher Trend erkennen lässt, welcher aktuell die Kurse noch stabilisiert und steigen lässt.

Auch der Anteil der sogenannten „Magnificent 7” des S&P 500 am Gesamtindex steigt und steigt. Anfang Dezember 2025 liegt ihr Anteil bereits bei 35 %. Auch im NASDAQ 100 machen die sieben wichtigsten Werte seit Jahren deutlich über 40 % aus. Die „Magnificent 7“ verdienten in Durchschnitt 20,5 Mrd. $ im Q3 2025 (1. NVIDIA mit 31,9 Mrd., 2. Alphabet 31,2 Mrd. $, 3. Microsoft 27,7 $, … , 6. Meta 2,7 Mrd. $, 7. Tesla 1,4 Mrd. $). Die fundamentalen Bewertungskennzahlen (KGV, Shiller KGV und Net Profit) sind im historischen Durchschnitt der letzten Jahrzehnte sehr hoch, falls eines dieser Unternehmen in den kommenden Quartalen nicht wie prognostiziert „abliefert“, steigen die Bewertungskennzahlen entsprechend an, womit sie als extrem hoch zu bezeichnen wären…

Als weiteres Indiz dient der aktuell stark steigende Preise für Edelmetalle, wie z.B. Gold und Silber – damit einer Assetklasse, die seit jeher als sicherer Hafen insbesondere als vorlaufender Indikator für mögliche Krisen gilt.

Weitere Punkte, die hier aufgeführt werden sollten, sind u.a. die undurchsichtige Lage von Unternehmen, die ihre Kennzahlen durch Maßnahmen wie Aktienrückkäufe, Sonderabschreibungen oder M&A-Transaktionen (Goodwill vs. Badwill) in unterschiedlichen Jahresabschlüssen (bspw. IFRS vs. US-GAAP, IAS vs. HGB) “aufhübschen”. Dazu kommt die aktuelle Refinanzierung des US-Dollars in ungeahntem Ausmaß sowie neue technische Entwicklungen, wie die geplante Einführung von digitalem Zentralbankgeld (CBDC), die die allgemeine geopolitische Lage und steigende regulatorische Anforderungen für Unternehmen in unterschiedlichen Staaten forciert.

Was Kurse weiter steigen lassen könnte

Ein wichtiger Punkt bei der Analyse der aktuellen Lage auf dem Kapitalmarkt ist die aktuell im Umlauf befindliche Geldmenge, welche im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen ist und im September 2025 global eine Gesamtmenge von 142 Billionen US-Dollar erreichte.

Auch die Leitzinsen der FED und der EZB wurden seit 2024 kontinuierlich gesenkt, was die Kapitalbeschaffung wieder günstiger gestalten wird. Zudem wird nicht nur politisch um die Besetzung des kommenden FED-Chefs “gerungen”.

Neue Technologien wie KI werden den Volkswirtschaften in den kommenden Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit zu massiven Produktivitätssteigerungen verhelfen. Die Unternehmensberatung “Accenture” geht dabei von einer Steigerung von bis zu 37 % bis 2035 aus. 

Zur Altersvorsorge wird ein großer Teil in konventionelle Rentenpapiere (z.B. BUND-Future) angelegt. Allein in Deutschland wurden laut deutscher Bundesbank im Juli 2025 mehr als 40 Mrd. € in langfristige Anleihen, vorwiegend heimischer Unternehmen investiert. Weitere Potenziale bietet vor allem in Deutschland die noch sehr geringe Abdeckung des Kapitalmarkt zur privaten Altersvorsorge. Aktuell halten deutsche Privatanleger nur knapp 10 % des jährlichen BIP in Wertpapieren. In den USA sind es hingegen bereits 200 %.

Eine Branche, die aktuell einen stetig größer werdenden Anteil zum BIP beiträgt, ist der Rüstungssektor. Ökonomen des IfW Kiel gehen in Berechnungen (Februar 2025) davon aus, dass durch neue Rüstungsaufträge das gesamteuropäische BIP um bis zu 1,5 Prozentpunkte steigen könnte.

Fazit

Bei der aktuellen Betrachtung des Kapitalmarktes scheint eines sicher: Eine Korrektur der Börsenwerte wird kommen (müssen). Die Frage ist, wie immer, nur wann und in welchem Ausmaß. 

Die Diskrepanz der fundamentalen und charttechnischen Bewertungskennziffern im Vergleich zu den Private Markets ist hoch. Die LPs (Investoren der Investoren) warten seit vielen Jahren auf Rückflüsse aus den P/E Fonds (Unterkategorie: VC Fonds) und unterliegen somit einem „Lock-Up-Effekt“, der gegebenenfalls zu einem Liquiditätsengpass führen könnte, was die Gemengelage verstärkte.

Investoren am Anleihemarkt überwachen die einflussgebenden Parameter derzeit akribisch. Auch wenn bspw. einige wichtige Indikatoren wie die Geldmenge M3 seit 2006 in den USA nicht mehr veröffentlicht wird und andere aktuelle volkswirtschaftliche Kennziffern der FED (Arbeitsmarkt, Aushandelsbilanz, BIP / BSP, Inflation) aufgrund des Shutdowns nur verzögert vorliegen, was geld- und zinspolitische Entscheidungen in Bezug auf die Datenlage ungenauer macht. Sollten die Investoren das Vertrauen in die Märkte verlieren, u.a. durch Quantitive Easing seit spätestens 2008 stimuliert, ist mit Verwerfung an den Märkten unbekannten Ausmaßes zu rechnen, wie dies in abgemilderter Form im Vereinigten Königreich in den Jahren 2022 und 2024 beobachtet werden konnte.

Um ein robustes Portfolio aufzubauen, empfiehlt sich eine breite Streuung über den klassischen Kapitalmarkt hinaus. Erfahrene Anleger können durch langfristige Investments in Private Markets (z. B. Private Equity) sowie Sachwerte und Edelmetalle (ggf. auch Web3) die teils negative Korrelation verschiedener Anlageklassen im Depot nutzen, um das Risiko-Rendite-Profil über verschiedene Marktphasen hinweg – gemäß Markowitz’ Portfoliotheorie – zu optimieren. Auch Hedging / Absicherung gegen Kursverluste mit Optionen über die Terminbörsen kann für semi-professionelle Anleger eine Möglichkeit sein, die je nach Konstruktion allerdings ca. 100 – 200 Basispunkte Rendite kostet… Never forget (where you came from ;): Time in the market beats timing the market!

Durch die aktuellen Unsicherheiten bieten sich Investoren zudem ideale Gelegenheiten in junge Startups der aktuellen “Hype-Branchen” wie bspw. KI, Quantencomputing oder Nachhaltigkeit in jeglicher Hinsicht (EU-Taxonomie) zu investieren. Möglichkeiten Kontakte zu spannenden Gründern zu knüpfen bieten sich im ersten Halbjahr 2026 auf dem Pitch Club #34 am 4. März in Frankfurt oder der Pitch Club AI & Cybersecurity Conference voraussichtlich am 3. Juni ebenfalls in Frankfurt (frühe Planungsphase). Weitere Informationen zur Konferenz unter https://pcde.io/ai-cybersec-conference/. Bewerbungen für den Pitch Club #34 sind unter https://thepitchclub.com/startup bzw. https://thepitchclub.com/investor möglich.

Beim Pitch Club #34 treten zehn spannende Startups in sechs Minuten vor erfahrenen Investoren auf und versuchen diese von ihren Geschäftsmodellen zu überzeugen. Die Pitch Club AI & Cybersecurity Conference ist als Treffpunkt für Investoren und Unternehmen mit jungen Gründerteams und Top Talenten aus den Bereichen KI und Cybersicherheit gedacht. Neben den bekannten Formaten “Pitch Club” bzw. “Pitch Club Developer & IT Edition” finden spannende Panels, ein exklusives Networking sowie eine rauschende Afterparty mit Liveband statt.

Darüber hinaus bieten wir Unternehmen und Institutionen jeder Größe Workshops und Coachings zu Themen wie Pitch Content, Moneyrainsing Support (keine Anlageberatung u. öffentliche Angebote) und Strategie Workshops an. Weitere Informationen hierfür sind unter https://thepitchclub.com/startup-coaching/ zu finden. Auf die Workshops vertrauen bereits Bosch, Hessen Ideen, Hubitation, Blackprint, KfW, PwC, Deutsche Bank, die Universität Marburg, Climate KIC, Accenture, TechQuartier oder der Goethe Unibator.

Interessierte Unternehmen können unter team@pcde.io weitere Informationen zur Konferenz bei der Pitch Club AG bzw. den Vorstandsmitgliedern Benjamin Geng und Stefan Maas erhalten.

Bei weiteren Fragen bzw. bei Anfragen für unsere Workshops, Beratungen und weiteren Services der Go Big GmbH stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Daniel Kuczaj und Stefan Maas unter frankfurt@thepitchclub.com zur Verfügung.

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Allgemein Eventrückblick

PCDITE #229 am 23.10. in München

Die Pitch Club Developer & IT Edition #229 fand in der ISARPOST in München statt und brachte drei innovative Unternehmen mit einem Publikum aus Entwicklerinnen, Entwicklern und IT-Professionals zusammen. In jeweils sechsminütigen Pitches stellten die Unternehmen ihre Projekte, Technologien und Karrieremöglichkeiten vor und gaben einen kompakten Einblick in ihre Arbeitsweise und Unternehmenskultur.

Im Anschluss bot die offene Fragerunde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit, gezielt nachzuhaken, Unklarheiten zu klären und tiefer in die vorgestellten Themen einzutauchen. Durch die überschaubare Zahl an Unternehmen entstand ein besonders intensiver und persönlicher Austausch.

Die moderne und inspirierende Atmosphäre der ISARPOST bot den idealen Rahmen für Networking und Gespräche bei Snacks und Drinks. So konnten neue Kontakte geknüpft und potenzielle Kooperationen ausgelotet werden.

Ein herzliches Dankeschön an die drei teilnehmenden Unternehmen, alle IT-Professionals sowie das Team der ISARPOST in München für eine gelungene PCDITE #229!

An der Pitch Club Developer & IT Edition #229 nahmen folgende Unternehmen teil: Sopra Steria Consulting Logo Sopra Steria ist ein führendes europäisches Technologieunternehmen. Mit umfassender Expertise in Consulting, Digital Services und Softwareentwicklung unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, die digitale Transformation aktiv voranzutreiben und innovative Geschäftsmodelle erfolgreich umzusetzen. Sopra Steria entwickelt maßgeschneiderte IT-Lösungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind, und kombiniert technologische Kompetenz mit Branchenwissen.

Das Unternehmen legt großen Wert auf nachhaltige Digitalisierung, agile Methoden und moderne Technologien, um Effizienz, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Mit einem internationalen Netzwerk von Experten fördert Sopra Steria kontinuierlich den Wissenstransfer, die Weiterentwicklung von Talenten und die Umsetzung zukunftsweisender Projekte in allen Branchen. So gestaltet Sopra Steria nicht nur die digitale Gegenwart, sondern prägt aktiv die Zukunft der Wirtschaft und Gesellschaft. MyPoster Logo MYPOSTER verwandelt Bilder in Poster, Leinwände oder Fotobücher – maßgefertigt und in Deutschland produziert. Das Unternehmen richtet sich an Menschen, die das Besondere suchen, und beschäftigt über 400 Mitarbeitende, die Technik, Kreativität und Leidenschaft in jedes einzelne Produkt einbringen. Vom Online-Shop bis zur Produktion wird alles intern umgesetzt, mit dem Ziel, das beste Ergebnis für die Kunden zu erzielen.

MYPOSTER fördert Machergeist, Wissensaustausch, innovative Ideen und Teamarbeit. Smarte Prozesse, kreative Lösungen und ein starkes Wir-Gefühl prägen die Unternehmenskultur.

Als Teil der ALL IN GROUP vereint MYPOSTER zusammen mit den Marken Kartenliebe, JUNIQE, ArtPhotoLimited und Printhouse umfassende E-Commerce- und Fertigungskompetenz unter einem Dach. Materna Logo Die Materna-Gruppe ist international tätig und beschäftigt über 4.500 Mitarbeitende an mehr als 40 Standorten weltweit. Das Unternehmen realisiert mit Leidenschaft innovative und nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für mehr als 1.200 Kunden, darunter DAX-Konzerne, Unternehmen des gehobenen Mittelstands sowie zahlreiche Bundes- und Landesbehörden. Zum Konzern gehören verschiedene Tochterunternehmen. Materna besitzt Standorte in Europa, Asien und Nordamerika. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters für IT- und Digitalisierungsprojekte ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Kunden sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung.
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Allgemein

Zwischen Rezession und KI-Boom: So verändert sich der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte

Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel. Um diesen Wandel besser verstehen zu können, haben wir die aktuellen Studien von drei großen Akteuren auf dem HR-Markt ausgewertet und die wichtigsten Erkenntnisse daraus zusammengefasst. Es handelt sich dabei um die Studien „Hiring Trends 25/26“ von Stepstone, „HR Insights Report 2025“ von Personio und „Jobs & Hiring Trends Report 2025“ von Indeed. Der Fokus der Auswertung lag auf der IT-Branche.

Der Markt dreht sich

Während sich Softwareentwickler vor zwei bis drei Jahren noch ihre Stelle aussuchen konnten, haben sie es aktuell auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr so einfach. Zwar sind spezifische Fähigkeiten nach wie vor sehr gefragt, doch haben Recruiter Probleme, diese mit adäquat qualifizierten Kandidaten zu besetzen. 87 % der von StepStone befragten Recruiter sprechen von Einstellungsproblemen, die auf einen Mangel an passenden Fähigkeiten beruhen.

Die aktuelle Situation zwischen Rezession und Erholung trifft die IT besonders stark. Der Vormarsch der KI und die fortschreitende Digitalisierung erfordern weiteres Fachpersonal, vor allem in den Bereichen KI, Datenanalyse, Cloud und Cybersecurity. Gleichzeitig sinken die Recruiting-Budgets vieler Firmen aufgrund der aktuell schwachen Phase der deutschen Wirtschaft. Mit einer Time-to-Hire von im Schnitt acht Wochen steht die IT zwar besser da als beispielsweise Produktion oder Bauwesen, dennoch dauert die Besetzung einer offenen Stelle länger als vor der Corona-Pandemie.

Diese Marktverschiebung führt zu einem Paradigmenwechsel bei Personalentscheidern. 65 % von ihnen gaben gegenüber Personio an, bei aktuellen Einstellungen die Kompetenzen und Fähigkeiten der Kandidaten deutlich höher zu gewichten als die erlangten Abschlüsse. Dadurch gewinnen Zertifikate, Referenzen und andere nachweisbare Tech-Skills deutlich an Bedeutung. Diese Entwicklung öffnet den Markt der IT-Fachkräfte weiter für Quereinsteiger und Autodidakten, die sich in ihrer Karriere neu orientieren müssen.

KI bringt Veränderung in Einstellungsprozesse

Künstliche Intelligenz gewinnt insbesondere im Bereich der Personalabteilung zunehmend an Bedeutung. Laut Personio nutzen bereits 43 % der Personalabteilungen digitale Helfer für die Personalplanung und in knapp jeder dritten Recruiting-Abteilung übernimmt KI mittlerweile Aufgaben im Recruiting. Die Anwendungsbereiche reichen hier von der automatisierten Übereinstimmung von Bewerbungsunterlagen mit den jeweiligen Stellenanzeigen über Fluktuationsprognosen bis hin zur persönlichen Weiterbildung der eigenen Recruiter.

Gerade in der IT-Branche zeigt sich, dass die Fortbildung des eigenen Teams aktuell noch hinterherhinkt. Zwar steigert der Einsatz von KI die Effizienz, indem manuelle Aufgaben, die häufig im Akkord erledigt werden müssen, obsolet werden. 44 % der in den von Personio befragten Personalabteilungen beschäftigten Mitarbeiter bemängeln jedoch fehlende Schulungen im Umgang mit den neuen Tools.

Vertrauen als Erfolgsfaktor und Jugend als Zielgruppe

Der Trend zum mobilen Arbeiten in der Informatik ist längst Realität. Unternehmen, die kein Homeoffice für ihre Belegschaft anbieten, dürften es schwer haben, talentierte Fachkräfte anzuwerben. Laut der Personio-Studie arbeiten nur noch sechs Prozent aller in der IT beschäftigten Arbeitnehmer ohne Ausnahme im Büro, während 37 Prozent ausschließlich im Homeoffice arbeiten. Dabei erfreuen sich hybride Konzepte besonderer Beliebtheit. 57 % aller Beschäftigten schätzen die Mischung aus sozialer Interaktion mit anderen Kollegen und der zeitlichen Flexibilität des Remote-Workings. Umfragen unter Informatikern ergaben, dass diejenigen, denen im Homeoffice vertraut wird, doppelt so motiviert sind wie andere und deutlich seltener einen Jobwechsel in Erwägung ziehen. Allerdings zeigt eine Studie von Indeed, dass Arbeitgeber wieder vermehrt die Rückkehr ins Büro forcieren, was sich negativ auf ihre Attraktivität als Arbeitgeber auswirken dürfte.

Auch in der IT hält langsam der demografische Wandel Einzug. Laut einer Umfrage von Personio nennen 36 % aller Unternehmen die Gewinnung junger Talente als größte Herausforderung bei der Besetzung offener Stellen. Dadurch gewinnt das Personalmarketing an Bedeutung, da sich der Fokus jüngerer Bewerber gegenüber älteren Generationen verschoben hat. Während das Gehalt bisher der Hauptgrund für die Annahme eines Jobangebots war, sind heute Purpose, Flexibilität in der Arbeitsgestaltung und Weiterentwicklungsmöglichkeiten wichtiger, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Da sich diese Dinge nicht so leicht vermitteln lassen wie eine Zahl im Arbeitsvertrag, ist ein deutlich besser ausgebautes Employer Branding erforderlich, um junge Bewerber vom eigenen Unternehmen zu überzeugen.

HR als Treiber der digitalen Transformation

Durch datengestützte Personalentscheidungen sind die Personalabteilungen von Unternehmen ein klarer Treiber der digitalen Transformation der Wirtschaft. Doch unabhängig davon, wie weit der Recruitingprozess digitalisiert wird, bleibt der menschliche Kontakt mindestens genauso wichtig – vor allem, um junge Talente anzuwerben.

Die Pitch Club Developer & IT Edition ist der ideale Ort, um auf Augenhöhe Kontakt zu IT-Fachleuten verschiedenster Disziplinen aufzubauen. Durch den direkten Austausch können Personaler bereits im ersten Schritt einschätzen, ob potenzielle neue Mitarbeiter zu Teams mit offenen Stellen passen. Darüber hinaus haben die Kandidaten hier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten abseits von akademischen Abschlüssen darzulegen. Somit zeigt sich ein erstes Bild davon, ob die fachliche Kompetenz für die jeweilige Vakanz vorhanden ist. Schließlich wirkt sich die Teilnahme an der Pitch Club Developer & IT Edition auch positiv auf das Employer Branding eines Unternehmens aus, da sie die Bereitschaft signalisiert, neue Wege im Recruiting zu gehen, und die Nähe zu Kandidaten schon zu Beginn des Bewerbungsprozesses zum Ausdruck bringt. Die kommenden Termine sind hier zu finden.
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Allgemein Interview

BMS Corporate Solutions bei der Pitch Club Developer & IT Edition

Die BMS Corporate Solutions ist Spezialist für Softwarelösungen im Firmenkundengeschäft der Volks- und Raiffeisenbanken. Die Produkte des Unternehmens erleichtern den Arbeitsalltag der Beraterinnen und Berater im Bereich der Firmenkundenbetreuung. Um einen Einblick hinter die Kulissen der BMS CS zu bekommen, haben wir mit Yannick Retzlaff gesprochen, der als Systemarchitekt für das Unternehmen tätig ist. Dabei ging es um seine Arbeit, die Herausforderungen der Zukunft und natürlich auch um die Pitch Club Developer & IT Edition.

Wer bist du und welche Aufgaben hast du bei BMS CS?

Ich bin Yannick Retzlaff und arbeite als Systemarchitekt bei der BMS CS. Die Aufgaben sind sehr vielseitig. Im Kern verstehe ich mich als Enabler für die Entwicklungsteams in unserem Tribe. Ich unterstütze sie bei Architekturentscheidungen, bei technischen Herausforderungen und versuche sinnvolle Standards und good practices zu etablieren – zum Beispiel durch Coaching.

Daneben kümmere ich mich um übergreifende Themen, wie die Analyse neuer Anforderungen, die Konzeption passender Lösungen oder auch organisatorische Aufgaben.

Was schätzt du an BMS CS als Arbeitgeber am meisten?

Zum einen die Rahmenbedingungen: Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit für 100% Homeoffice sind für mich nicht mehr wegzudenken. Zum anderen arbeiten wir an Lösungen, die potenziell über 30 Millionen Kunden und Kundinnen erreichen – das bringt spannende Herausforderungen mit sich.

Besonders schätze ich auch das große Engagement und die Bereitschaft zur ständigen Verbesserung auf allen Ebenen. Neue Ideen sind immer willkommen und bekommen eine Chance, wenn jemand sie vorantreibt. Initiative wird gesehen und belohnt.

Darüber hinaus sind unsere Devs eng vernetzt mit dem Mutterkonzern Atruvia. Dadurch entsteht eine Community mit mehreren tausend Kolleginnen und Kollegen, die alle mit einem ähnlichen Tech-Stack arbeiten. Wer neugierig ist, kann hier ständig von anderen lernen und sich weiterentwickeln.

Auf was für eine Firmenkultur können sich neue Kollegen bei euch einstellen?

Ich finde es schwer, Kultur zu beschreiben. Der Titel unseres Pitchdecks der Edition in Düsseldorf war „Don’t work with assholes!“. Das trifft es für mich schon ganz gut. Oft beschreibe ich unsere Kultur aber auch als „Startup-Vibe mit langfristiger Sicherheit“.

Diese Sicherheit entsteht durch unsere Verankerung in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Gleichzeitig hat sich die BMS CS in meiner Wahrnehmung flache Hierarchien und ein agiles Mindset bewahrt. Weitere Werte, die ich täglich erlebe, sind Nutzerzentrierung, Hilfsbereitschaft und Vertrauen. So gibt es zum Beispiel in jedem Team eine dedizierte UX-Stelle: Lösungen werden von der ersten Idee an begleitet und mit den Kunden validiert.

Wo siehst du in Zukunft die größten Herausforderungen für eurer Unternehmen und insbesondere eure (Entwicklungs-)Abteilung?

Ein Thema, an dem wohl derzeit niemand vorbeikommt, ist die Integration von AI in den Entwicklungsprozess. Wir arbeiten daran, sinnvolle Lösungen flächendeckend einzubinden, um Vorteile nutzbar zu machen, ohne Sicherheits- und Qualitätsaspekte aus den Augen zu verlieren. Dabei gilt es, die Kolleginnen und Kollegen einzubinden und zu befähigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist unser Anspruch an die Produktentwicklung: Wir entwickeln unsere Anwendungen über viele Jahre aktiv weiter. Das stellt besondere Anforderungen an Codequalität und Änderbarkeit. Wir wollen sicherstellen, dass wir ein nachhaltiges Tempo im Entwicklungsprozess gewährleisten. Das bedeutet, eine Balance zu finden zwischen Feature-Entwicklung und notwendigen Refactorings und technischen Optimierungen. Was einfach klingt, erfordert viel gegenseitiges Verständnis und Abstimmung zwischen Business und Technik – ist aber essentiell für unseren langfristigen Erfolg.

In welcher Funktion hast du Erfahrungen mit der PCDE gemacht?

Ich war mit zwei Kollegen beim PCDE #219 in Düsseldorf dabei und durfte die BMS CS vorstellen.

Am Stand konnten wir anschließend viele Gespräche führen und auf unsere offenen Stellen aufmerksam machen.

Was hat dir an der PCDE besonders gefallen?

Die lockere Atmosphäre und die vielen interessierten Teilnehmenden haben super zu uns als Unternehmen gepasst.

Außerdem ist mir der breite Mix an Gesprächen im Gedächtnis geblieben: Ich habe mich sowohl mit Studierenden als auch mit Menschen unterhalten, die bereits 30 Jahre Berufserfahrung mitbringen.

Würdest du deinem besten Freund eine Teilnahme an der PCDE als Dev empfehlen?

Wenn er Dev wäre: Auf jeden Fall.

Im besten Fall findet man ein Unternehmen, mit dem man sich identifizieren kann. Im schlechtesten Fall hat man ein paar gute Gespräche, Snacks und Getränke und nimmt neue Impulse für die eigene Weiterentwicklung mit.

Du bist selbst Softwareentwickler oder IT-Professional in einem anderen Bereich und bist offen für eine neue berufliche Herausforderung? Dann ist die Pitch Club Developer & IT Edition eine ideale Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und spannende Unternehmen kennenzulernen. Informiere dich jetzt über die kommenden Termine in deiner Nähe oder zu den deutschlandweiten Online Editionen und sei dabei!