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BWI GmbH bei der Pitch Club Developer & IT Edition

Die BWI ist eines der größten IT-Service-Unternehmen in Deutschland und erbringt für die Bundeswehr stabile, sichere und effiziente IT-Services im Inland und Ausland. So trägt sie zur kontinuierlichen Erhöhung der Führungs- und Einsatzfähigkeit der Bundeswehr bei. Seit ihrer Gründung 2006 hat die BWI ihr Leistungsportfolio enorm erweitert und ist auch als attraktiver Arbeitgeber stark gewachsen – auf inzwischen über 7.700 Mitarbeitende bundesweit. Als „Team of Teams“ bringen sie die Bundeswehr-IT aus Überzeugung voran. Im Interview mit uns spricht Christian Bartels, Head of Data Analytics bei der BWI, über seine Arbeit, die Zukunft und seine Erfahrungen auf der Pitch Club Developer & IT Edition.

Wer bist du und welche Aufgaben hast du bei der BWI?

Mein Name ist Christian Bartels. Ich bin seit gut acht Jahren bei der BWI und verantworte den Bereich Software Data Analytics. Wir entwickeln in größeren Enterprise-Projekten KI-Lösungen für die Bundeswehr. Bereits seit sieben Jahren setzen wir uns mit den Themen Machine Learning & Co. auseinander. Zu einer Institution ist mittlerweile auch unser jährlicher Data Analytics Hackathon geworden, bei dem Teilnehmende aus BWI und Bundeswehr zusammenkommen, um Lösungen für reale Herausforderungen der Bundeswehr zu entwickeln. Der Hackathon findet dieses Jahr bereits zum siebten Mal statt.

Was schätzt du an der BWI als Arbeitgeber am meisten?

Ich empfinde die Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden bei der BWI als wirklich überragend. Ich hatte in meinem Leben schon einige berufliche Stationen, aber die Besonderheit hier bei der BWI ist, dass das Unternehmen im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitgebern keine Gewinnabsicht verfolgt, da sie eine 100-prozentige Bundesgesellschaft ist. Dadurch entfällt der Akquise-Druck und das Miteinander ist deutlich besser. Man hilft sich gegenseitig, was mir schon in meinen ersten Wochen sehr positiv aufgefallen ist. Darüber hinaus gehört die BWI auch zu den Top-IT-Arbeitgebern unseres Landes. Hier geht es nicht nur um berufliche Sicherheit. Uns zeichnen ein respektvoller Umgang, viele individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und Gestaltungsfreiheit für jeden einzelnen Mitarbeitenden aus. Von flexiblen Arbeitszeitmodellen über ortsunabhängiges Arbeiten bis hin zu verschiedensten Benefits – die BWI legt großen Wert darauf, individuellen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden. Das ermöglicht nicht nur eine sehr gute Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf, sondern schafft auch ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlen kann. 

Was bewegt dich, bei der BWI zu arbeiten?

Was die BWI vor allem besonders macht, ist unser Purpose, der Zweck unserer Arbeit. Dieser beinhaltet ein gemeinsames, bedeutsames Ziel: Wir helfen der Bundeswehr in Frieden, Krise und Krieg dabei, ihren Auftrag bestmöglich zu erfüllen und tragen damit zumindest indirekt dazu bei, Menschenleben zu retten. Das spiegelt sich in verschiedensten Projekten wider, etwa beim Projekt Krisenvorsorgeinformationssystem Bund, in dessen Rahmen wir Deutsche aus internationalen Krisensituationen evakuieren. Aber auch in vielen anderen Projekten geht es darum, Soldatinnen und Soldaten zu schützen und ihre Arbeit zu unterstützen. Wer bei der BWI arbeitet, sorgt also dafür, dass IT da verfügbar ist, wo sie zählt – im Einsatz, in der Verwaltung, bei Menschen, die Verantwortung tragen. Jeder Bereich trägt seinen Teil dazu bei, dem gemeinsamen Purpose gerecht zu werden. Alleine dieses Wir-Gefühl ist schon ein starker Motivator, jeden Tag sein Bestes zu geben.

Auf was für eine Firmenkultur können sich neue Kolleg*innen bei euch einstellen?

Die schon beschriebene Sinnhaftigkeit unserer Arbeit zieht sich auch durch die Firmenkultur, denn wir wissen, dass unser Auftrag nur im Team erreicht werden kann. Die BWI hat daher Prinzipien der Zusammenarbeit in ihrer Firmenkultur verankert, beispielsweise ein respektvolles Miteinander, Vielfalt und ein offener und konstruktiver Umgang. Auch Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil der Firmenkultur. Darüber hinaus hat natürlich jeder Bereich in der BWI seine Besonderheiten: Bei uns im Center of Excellence Software Engineering schreiben wir Agilität ganz groß. Das ist bei Softwareentwickler*innen zwar naheliegend, aber wir leben es wirklich: flache Hierarchien, Wissen teilen und für alle zugänglich machen, möglichst viele in Kommunikation und Entscheidungen einbinden und vor allem Spaß an der Arbeit haben. Ich glaube, das gelingt uns ziemlich gut. Ebenso wichtig ist es, dass wir nicht nur mit Scheuklappen auf unsere Projekte schauen, sondern auch den internen Austausch, Weiterbildungen, (Team-) Events, Communityarbeit und Ähnliches im Blick behalten.

Wo siehst du in Zukunft die größten Herausforderungen für euer Unternehmen und insbesondere eure (Entwicklungs-)Abteilung?

Die Herausforderungen und Aufgaben der Bundeswehr sind seit der Zeitenwende enorm gewachsen. Damit wachsen auch die Anforderungen an die Leistungen der BWI. Hier sind fast alle Bereiche betroffen. So müssen beispielsweise IT-Systeme leistungsstärker und sicherer sein als je zuvor. Insgesamt trägt die BWI durch ihre Leistungen dazu bei, die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr sicherzustellen. Dazu gehört auch, sich mit neuen technologischen Entwicklungen auseinanderzusetzen und mögliche Potentiale für die Bundeswehr zu erschließen. Aus meiner Sicht gibt es dabei mehrere Herausforderungen. Zum einen natürlich die Arbeit mit allen Arten von Künstlicher Intelligenz: Hier müssen wir unsere Prozesse anpassen und deutlich effizienter gestalten, was gerade im sicherheitstechnischen und -politischen Umfeld, in dem wir uns bewegen, eine große Herausforderung ist. Darüber hinaus werden die BWI und der Bereich Software Engineering in den nächsten Jahren weiter wachsen. Darauf müssen wir uns schon jetzt vorbereiten, insbesondere darauf, neue Mitarbeitende bestmöglich in unsere bestehenden Teams zu integrieren.

In welcher Funktion hast du Erfahrungen mit der Pitch Club Developer & IT-Edition gemacht?

Vor zwei Jahren waren mein Kollege Carsten Busch und ich selbst als Pitcher auf der Bühne. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, vor Publikum in einem Club mit einer ganz besonderen Atmosphäre zu stehen. Wir haben das Ganze locker begonnen und gleich zu Beginn ein Selfie mit der jubelnden Menge gemacht. So war die Stimmung bei unserem Pitch gleich großartig. Ich glaube, wir haben das ganz gut gerockt. Danach kamen viele Interessierte auf uns zu, die sich über die BWI informieren wollten und wir konnten tatsächlich ein sehr gutes Ergebnis daraus erzielen. Das war natürlich ein schöner Erfolg.

Was hat dir an dem Pitch Club Developer IT-Edition besonders gefallen?

Die Nähe zu den Bewerberinnen und Bewerbern, das Gespräch auf Augenhöhe, die besondere Location und ganz klar: der Spaß bei der Sache!

Würdest du deinem besten Freund eine Teilnahme an der Pitch Club Developer IT-Edition als Developer empfehlen? 

Kurze Antwort: uneingeschränkt ja. Es ist eine tolle Möglichkeit für Unternehmen und Interessierte, in lockerer Atmosphäre in Kontakt zu kommen, Gespräche zu führen und bestenfalls sogar einen Schritt in Richtung berufliche Zusammenarbeit zu setzen.

Du interessierst dich für entspanntes Networking mit der BWI und zahlreichen anderen innovativen Unternehmen? Dann sind die Pitch Club Developer & IT Editionen im Jahr 2026 der ideale Ort für einen direkten Austausch mit den Tech-Verantwortlichen der Unternehmen. Alle Termine sowie wichtige Informationen und ein Bewerbungsformular findest du hier.

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Zwischen Höhenflug und Absturzangst: Wohin entwickelt sich der Kapitalmarkt?

In den vergangenen Monaten / Jahren hat sich am Kapitalmarkt eine kontinuierlich zunehmende Unsicherheit entwickelt. Gegenüber der Private Markets entwickeln sich die Public Markets in einem Ungleichgewicht. Auch das mögliche Risiko einer KI-Blase belastet den Markt. Während die Gefahr eines Kurssturzes in Form einer großflächigen Wertkorrektur (bis zu 20 %) oder gar eines Crashes (über 20 %) monatlich steigt, liefert die geopolitische Instabilität weitere Unruhe für die Märkte. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die aktuellen Geschehnisse.

Warum ein Crash bevorstehen könnte

Seit dem Frühjahr 2025 steigt das Gesamtvolumen der amerikanischen Margin Debts rasant an. Erstmals in der Geschichte kratzt die von FINRA gemessene Margin-Verschuldung der US-Anleger im Oktober 2025 an der 1,2 Billionen US-Dollar Marke. Auch in der relativen Betrachtung im Verhältnis zum US-BIP dürfte der historische Höchstwert aus dem Oktober 2021 bald durchbrochen werden.

Ein weiterer Punkt, der für ein baldiges Beben an den Märkten sorgen könnte, ist ein Trend, der sich vor allem in den letzten zwölf Monaten beobachten lässt. Institutionelle Investoren treten hier immer häufiger als Verkäufer auf. Im Jahresverlauf stießen diese netto mehr Werte ab als sie zugekauft haben. Während sich bei Privatanlegern ein komplett gegensätzlicher Trend erkennen lässt, welcher aktuell die Kurse noch stabilisiert und steigen lässt.

Auch der Anteil der sogenannten „Magnificent 7” des S&P 500 am Gesamtindex steigt und steigt. Anfang Dezember 2025 liegt ihr Anteil bereits bei 35 %. Auch im NASDAQ 100 machen die sieben wichtigsten Werte seit Jahren deutlich über 40 % aus. Die „Magnificent 7“ verdienten in Durchschnitt 20,5 Mrd. $ im Q3 2025 (1. NVIDIA mit 31,9 Mrd., 2. Alphabet 31,2 Mrd. $, 3. Microsoft 27,7 $, … , 6. Meta 2,7 Mrd. $, 7. Tesla 1,4 Mrd. $). Die fundamentalen Bewertungskennzahlen (KGV, Shiller KGV und Net Profit) sind im historischen Durchschnitt der letzten Jahrzehnte sehr hoch, falls eines dieser Unternehmen in den kommenden Quartalen nicht wie prognostiziert „abliefert“, steigen die Bewertungskennzahlen entsprechend an, womit sie als extrem hoch zu bezeichnen wären…

Als weiteres Indiz dient der aktuell stark steigende Preise für Edelmetalle, wie z.B. Gold und Silber – damit einer Assetklasse, die seit jeher als sicherer Hafen insbesondere als vorlaufender Indikator für mögliche Krisen gilt.

Weitere Punkte, die hier aufgeführt werden sollten, sind u.a. die undurchsichtige Lage von Unternehmen, die ihre Kennzahlen durch Maßnahmen wie Aktienrückkäufe, Sonderabschreibungen oder M&A-Transaktionen (Goodwill vs. Badwill) in unterschiedlichen Jahresabschlüssen (bspw. IFRS vs. US-GAAP, IAS vs. HGB) “aufhübschen”. Dazu kommt die aktuelle Refinanzierung des US-Dollars in ungeahntem Ausmaß sowie neue technische Entwicklungen, wie die geplante Einführung von digitalem Zentralbankgeld (CBDC), die die allgemeine geopolitische Lage und steigende regulatorische Anforderungen für Unternehmen in unterschiedlichen Staaten forciert.

Was Kurse weiter steigen lassen könnte

Ein wichtiger Punkt bei der Analyse der aktuellen Lage auf dem Kapitalmarkt ist die aktuell im Umlauf befindliche Geldmenge, welche im Laufe der letzten Jahre kontinuierlich gewachsen ist und im September 2025 global eine Gesamtmenge von 142 Billionen US-Dollar erreichte.

Auch die Leitzinsen der FED und der EZB wurden seit 2024 kontinuierlich gesenkt, was die Kapitalbeschaffung wieder günstiger gestalten wird. Zudem wird nicht nur politisch um die Besetzung des kommenden FED-Chefs “gerungen”.

Neue Technologien wie KI werden den Volkswirtschaften in den kommenden Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit zu massiven Produktivitätssteigerungen verhelfen. Die Unternehmensberatung “Accenture” geht dabei von einer Steigerung von bis zu 37 % bis 2035 aus. 

Zur Altersvorsorge wird ein großer Teil in konventionelle Rentenpapiere (z.B. BUND-Future) angelegt. Allein in Deutschland wurden laut deutscher Bundesbank im Juli 2025 mehr als 40 Mrd. € in langfristige Anleihen, vorwiegend heimischer Unternehmen investiert. Weitere Potenziale bietet vor allem in Deutschland die noch sehr geringe Abdeckung des Kapitalmarkt zur privaten Altersvorsorge. Aktuell halten deutsche Privatanleger nur knapp 10 % des jährlichen BIP in Wertpapieren. In den USA sind es hingegen bereits 200 %.

Eine Branche, die aktuell einen stetig größer werdenden Anteil zum BIP beiträgt, ist der Rüstungssektor. Ökonomen des IfW Kiel gehen in Berechnungen (Februar 2025) davon aus, dass durch neue Rüstungsaufträge das gesamteuropäische BIP um bis zu 1,5 Prozentpunkte steigen könnte.

Fazit

Bei der aktuellen Betrachtung des Kapitalmarktes scheint eines sicher: Eine Korrektur der Börsenwerte wird kommen (müssen). Die Frage ist, wie immer, nur wann und in welchem Ausmaß. 

Die Diskrepanz der fundamentalen und charttechnischen Bewertungskennziffern im Vergleich zu den Private Markets ist hoch. Die LPs (Investoren der Investoren) warten seit vielen Jahren auf Rückflüsse aus den P/E Fonds (Unterkategorie: VC Fonds) und unterliegen somit einem „Lock-Up-Effekt“, der gegebenenfalls zu einem Liquiditätsengpass führen könnte, was die Gemengelage verstärkte.

Investoren am Anleihemarkt überwachen die einflussgebenden Parameter derzeit akribisch. Auch wenn bspw. einige wichtige Indikatoren wie die Geldmenge M3 seit 2006 in den USA nicht mehr veröffentlicht wird und andere aktuelle volkswirtschaftliche Kennziffern der FED (Arbeitsmarkt, Aushandelsbilanz, BIP / BSP, Inflation) aufgrund des Shutdowns nur verzögert vorliegen, was geld- und zinspolitische Entscheidungen in Bezug auf die Datenlage ungenauer macht. Sollten die Investoren das Vertrauen in die Märkte verlieren, u.a. durch Quantitive Easing seit spätestens 2008 stimuliert, ist mit Verwerfung an den Märkten unbekannten Ausmaßes zu rechnen, wie dies in abgemilderter Form im Vereinigten Königreich in den Jahren 2022 und 2024 beobachtet werden konnte.

Um ein robustes Portfolio aufzubauen, empfiehlt sich eine breite Streuung über den klassischen Kapitalmarkt hinaus. Erfahrene Anleger können durch langfristige Investments in Private Markets (z. B. Private Equity) sowie Sachwerte und Edelmetalle (ggf. auch Web3) die teils negative Korrelation verschiedener Anlageklassen im Depot nutzen, um das Risiko-Rendite-Profil über verschiedene Marktphasen hinweg – gemäß Markowitz’ Portfoliotheorie – zu optimieren. Auch Hedging / Absicherung gegen Kursverluste mit Optionen über die Terminbörsen kann für semi-professionelle Anleger eine Möglichkeit sein, die je nach Konstruktion allerdings ca. 100 – 200 Basispunkte Rendite kostet… Never forget (where you came from ;): Time in the market beats timing the market!

Durch die aktuellen Unsicherheiten bieten sich Investoren zudem ideale Gelegenheiten in junge Startups der aktuellen “Hype-Branchen” wie bspw. KI, Quantencomputing oder Nachhaltigkeit in jeglicher Hinsicht (EU-Taxonomie) zu investieren. Möglichkeiten Kontakte zu spannenden Gründern zu knüpfen bieten sich im ersten Halbjahr 2026 auf dem Pitch Club #34 am 4. März in Frankfurt oder der Pitch Club AI & Cybersecurity Conference voraussichtlich am 3. Juni ebenfalls in Frankfurt (frühe Planungsphase). Weitere Informationen zur Konferenz unter https://pcde.io/ai-cybersec-conference/. Bewerbungen für den Pitch Club #34 sind unter https://thepitchclub.com/startup bzw. https://thepitchclub.com/investor möglich.

Beim Pitch Club #34 treten zehn spannende Startups in sechs Minuten vor erfahrenen Investoren auf und versuchen diese von ihren Geschäftsmodellen zu überzeugen. Die Pitch Club AI & Cybersecurity Conference ist als Treffpunkt für Investoren und Unternehmen mit jungen Gründerteams und Top Talenten aus den Bereichen KI und Cybersicherheit gedacht. Neben den bekannten Formaten “Pitch Club” bzw. “Pitch Club Developer & IT Edition” finden spannende Panels, ein exklusives Networking sowie eine rauschende Afterparty mit Liveband statt.

Darüber hinaus bieten wir Unternehmen und Institutionen jeder Größe Workshops und Coachings zu Themen wie Pitch Content, Moneyrainsing Support (keine Anlageberatung u. öffentliche Angebote) und Strategie Workshops an. Weitere Informationen hierfür sind unter https://thepitchclub.com/startup-coaching/ zu finden. Auf die Workshops vertrauen bereits Bosch, Hessen Ideen, Hubitation, Blackprint, KfW, PwC, Deutsche Bank, die Universität Marburg, Climate KIC, Accenture, TechQuartier oder der Goethe Unibator.

Interessierte Unternehmen können unter team@pcde.io! weitere Informationen zur Konferenz bei der Pitch Club AG bzw. den Vorstandsmitgliedern Benjamin Geng und Stefan Maas erhalten.

Bei weiteren Fragen bzw. bei Anfragen für unsere Workshops, Beratungen und weiteren Services der Go Big GmbH stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Daniel Kuczaj und Stefan Maas unter frankfurt@thepitchclub.com zur Verfügung.