{"id":17544,"date":"2025-02-07T13:38:00","date_gmt":"2025-02-07T12:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/pcde.io\/?p=17544"},"modified":"2025-02-07T15:08:05","modified_gmt":"2025-02-07T14:08:05","slug":"ilume-bei-der-pitch-club-developer-edition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pcde.io\/en\/blog\/2025\/02\/07\/ilume-bei-der-pitch-club-developer-edition\/","title":{"rendered":"ilum:e bei der Pitch Club Developer Edition"},"content":{"rendered":"Die Mainzer IT-Beratung <a href=\"https:\/\/www.ilume.de\/\" title=\"ilum:e informatik findet Softwareentwickler auf der PCDE\">ilum:e informatik<\/a> ist seit 2000 in der Projektarbeit t\u00e4tig. Dabei entwickelt das Unternehmen Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr Kunden aller Gr\u00f6\u00dfen und Branchen. Zudem hilft die ilum:e ihren Klienten dabei, ihre analogen Gesch\u00e4ftsprozesse zu digitalisieren und somit effizienter zu machen. Viktor, Jonas und Frederic sind drei der insgesamt \u00fcber 150 Mitarbeiter der ilum:e. Im Gespr\u00e4ch mit uns geben sie einen Einblick in ihre t\u00e4gliche Arbeit, erl\u00e4utern welche Herausforderungen sie in der Zukunft sehen und sprechen \u00fcber ihre Erfahrungen mit der Pitch Club Developer Edition.\n<br>\n<br>\n<b>Wer seid ihr und welche Aufgaben habt ihr bei der ilum:e informatik ag?<\/b>\n<br>\n<br>\n<i>Viktor:<\/i> Ich bin Viktor Ershov, seit 2013 dabei und bin Application Portfolio Manager und  Teammanager bei der ilum:e im Bereich Custom Development.\n<br>\n<br>\n<i>Jonas:<\/i> Hallo, ich bin Jonas Greis. Als IT-Consultant bin ich seit Juni bei ilum:e im Bereich Smart  Automation t\u00e4tig und hatte bereits die Gelegenheit, das Unternehmen aus verschiedenen  Perspektiven kennenzulernen.<br>\n<br>\n<i>Frederic:<\/i> Ich bin Frederic Losem. Ich habe vor fast 15 Jahren direkt nach dem Studium bei der ilum:e  angefangen. In dieser Zeit habe ich viele verschiedene Themenbereiche und Aufgaben betreut und bin derzeit als Teammanager f\u00fcr ein Team im CRM-Umfeld zust\u00e4ndig. Im Projektgesch\u00e4ft k\u00fcmmere ich mich haupts\u00e4chlich um die Architektur von Systemen, damit diese zum Kunden passen und auch langfristig ausgerichtet sind. \n<br>\n<br>\n<b>Was sch\u00e4tzt ihr an ilum:e als Arbeitgeber am meisten? <\/b>\n<br>\n<br>\n<i>Viktor:<\/i> Die lockere Atmosph\u00e4re, der freundschaftliche Umgang mit meinen Kollegen und die vielen  Teamevents. Unsere flexiblen Arbeitszeiten und das hybride Arbeitsmodell schaffen eine gute Balance.\n<br>\n<br>\n<i>Jonas:<\/i> Definitiv die ausgezeichnete Stimmung unter den Kollegen und die angenehme  Arbeitsatmosph\u00e4re. Die spannenden Projekte und die aktive F\u00f6rderung der Mitarbeiter sind weitere  Pluspunkte, die den Arbeitsalltag bereichern. Gleichzeitig sch\u00e4tze ich die offene Unternehmenskultur,  die auch Raum f\u00fcr Verbesserungen l\u00e4sst &#8211; beispielsweise in den Bereichen Fortbildung und  B\u00fcroausstattung.\n<br>\n<br>\n<i>Frederic:<\/i> Da m\u00f6chte ich vor allem zwei Punkte herausgreifen.  \nZuerst stehen nat\u00fcrlich eine \u00fcberragende Firmenkultur und ein entsprechender Zusammenhalt.  Kollegen sind nicht nur f\u00fcr tempor\u00e4re Begleiter f\u00fcr die Arbeitszeit, sondern h\u00e4ufig auch private  Kontakte f\u00fcr einen ganzen Lebensabschnitt. Dazu kommt eine riesige Vielfalt an technischen und fachlichen Herausforderungen, so dass es  niemals langweilig wird. Dadurch, dass viele Kunden komplett andere Anforderungen haben, lernt  man in kurzer Zeit unglaublich viel. Klar kann das auch mal anstrengend sein, aber insgesamt steht  doch weiterhin der Spa\u00df im Vordergrund. \n<br>\n<br>\n<b>Auf was f\u00fcr eine Firmenkultur k\u00f6nnen sich neue Kollegen bei euch einstellen?<\/b>\n<br>\n<br>\n<i>Viktor:<\/i> Neue Kollegen erwartet bei uns eine offene und freundschaftliche Firmenkultur, in der sich alle  schnell willkommen f\u00fchlen. Nach der Arbeit steht alles offen: ob ein gemeinsamer Besuch des lokalen  Markts f\u00fcr ein Glas Wein oder ein kreativer Abend mit Pen &#038; Paper \u2013 neue Kollegen sind herzlich  eingeladen, dabei zu sein! Wir sind zudem breit aufgestellt in den verschiedenen Bereichen, die wir abdecken, und verf\u00fcgen \u00fcber  umfassendes Fachwissen, das wir gerne teilen. Gleichzeitig freuen wir uns immer auf frische Impulse  und spannende Themen, die neue Kollegen einbringen.\n<br>\n<br>\n<i>Jonas:<\/i> Neue Kollegen k\u00f6nnen sich auf ein Umfeld freuen, das von Kollegialit\u00e4t und interessanten  fachlichen Herausforderungen gepr\u00e4gt ist. Die Projekte bieten viel Potenzial f\u00fcr die pers\u00f6nliche und  berufliche Weiterentwicklung.\n<br>\n<br>\n<i>Frederic:<\/i> Vom ersten Tag an stehen eigentlich alle T\u00fcren unserer hilfreichen Kollegen offen, niemand  wird allein gelassen, denn wir wollen alle gemeinsam tolle Projekte abliefern. Je nach Erfahrungslevel  kann man direkt in Projekte starten oder wird erstmal sehr umfangreich auf diese vorbereitet. Weder  wollen wir Kollegen \u201everheizen\u201c noch unsere Kunden durch schlechte Leistungen ver\u00e4rgern. Daher geht jeder erst dann zum Kunden, wenn wir sicher sind, dass er auch einen gro\u00dfartigen Job macht! Dies wird erg\u00e4nzt durch eine F\u00f6rderung von Wissensvermittlung und -austausch. Verschiedene Formate zur Weiterbildung von der Schulung bis zum Community-Event bieten einen \u00dcberblick in spannende Themen und er\u00f6ffnen M\u00f6glichkeiten, sich n\u00e4her mit diesen zu befassen. Neben dem Fachlichen ist wie schon erw\u00e4hnt nat\u00fcrlich auch der Zusammenhalt sehr wichtig, so dass eigentlich st\u00e4ndig irgendein Event ansteht, bei dem man mit Mitarbeitern aus allen Bereichen zusammenkommen kann. \n<br>\n<br>\n<b>Wo siehst du in Zukunft die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr eurer Unternehmen und insbesondere  eure (Entwicklungs-)Abteilung?<\/b>\n<br>\n<br>\n<i>Viktor:<\/i> Die gr\u00f6\u00dften Chancen und Herausforderungen f\u00fcr unser Unternehmen und den Bereich  Custom Development sehe ich darin, stets mit den neuesten Technologien am Puls der Zeit zu  bleiben. Ich freue mich darauf, innovative L\u00f6sungen f\u00fcr die vielseitigen Anforderungen unserer \nKunden zu schaffen. Dabei begr\u00fc\u00dfen wir neue Kolleginnen und Kollegen, die mit frischen Ideen unsere Expertise weiter bereichern und gemeinsam mit uns wachsen m\u00f6chten.\n<br>\n<br>\n<i>Jonas:<\/i> Mit Blick auf die Zukunft sehen wir uns vor allem im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz vor  spannende Herausforderungen gestellt &#8211; die wir jetzt nach und nach angehen. Wie wir uns heute in  diesem Markt positionieren, entscheidet ma\u00dfgeblich dar\u00fcber, ob wir an den Innovationen in den kommenden zehn Jahren beteiligt sein werden.\n<br>\n<br>\n<i>Frederic:<\/i> F\u00fcr mich ist der gr\u00f6\u00dfte Punkt einer, an dem wir auch aktiv arbeiten: Die Vermittlung von  Wissen \u2013 und vor allem der Frage, wer eigentlich was wei\u00df. Das ist bei einem stark wachsenden  Unternehmen gar nicht so einfach. Durch die Vielzahl der verschiedenen Projekte haben alle Kollegen ihr Spezialwissen und keiner kann  sich mit allen Belangen einer Software oder der fachlichen Prozesse auskennen. Hilfreich ist es dann,  wenn man herausfinden kann, wer eigentlich schon Erfahrung mit einem Thema hat und mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, ohne dass man selbst das Ganze von Grund auf neu erarbeiten m\u00fcsste. \n<br>\n<br>\n<b>Was hat dir an der PCDE besonders gefallen?<\/b>\n<br>\n<br>\n<i>Viktor:<\/i> Die Chance, die man geboten bekommt, sich mal kurz und pr\u00e4gnant als Unternehmen  vorzustellen und dadurch Leute f\u00fcr uns zu begeistern, die uns vielleicht noch nicht kannten.\n<br>\n<br>\n<i>Jonas:<\/i> Die M\u00f6glichkeit, direkt mit vielen hochqualifizierten Interessenten ins Gespr\u00e4ch zu kommen.  Diese unmittelbare Interaktion erm\u00f6glicht es uns, schnell herauszufinden, ob die Chemie stimmt und  ob unsere fachlichen Vorstellungen \u00fcbereinstimmen.\n<br>\n<br>\n<i>Frederic:<\/i> Das Pitch-Format selbst \u2013 keine langwierigen Erkl\u00e4rungen, die mich vielleicht gar nicht  interessieren, sondern das Wesentliche knapp auf den Punkt gebracht. Wenn man dann ein  Interesse an weiterf\u00fchrenden Infos hat, sind direkt die Ansprechpartner da, die einem diese dann  auch liefern k\u00f6nnen. Das Ganze in einer lockeren Umgebung mit Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re, in der man  sich auf Augenh\u00f6he begegnen kann. \n<br>\n<br>\n<b>W\u00fcrdest du deinem besten Freund eine Teilnahme an der PCDE empfehlen?<\/b>\n<br>\n<br>\n<i>Viktor:<\/i> Ganz ehrlich \u2013 Nein. ABER das liegt auch nur daran, dass ich als Einziger aus meinem Freundeskreis in der IT-Branche arbeite. F\u00fcr Leute, die bereits in dieser Branche arbeiten und vielleicht  nach etwas Neuem suchen oder einfach mal interessiert sind, was es noch so auf dem Markt gibt, auf  jeden Fall!\n<br>\n<br>\n<i>Jonas:<\/i> Ja!\n<br>\n<br>\n<i>Frederic:<\/i> Klar, vor allem, weil man durch die verschiedenen teilnehmenden Firmen auch auf Pfade  kommt, die vielleicht abseits von dem liegen, was man sich bislang vorgestellt hat \u2013 und man nie  gedacht h\u00e4tte, welche spannenden Themen in Griffweite liegen!\n<br>\n<br>\nDu bist auf der Suche nach spannenden IT-Jobs bei ilum:e und vielen weiteren spannenden Unternehmen? Dann ist die Pitch Club Developer Edition die perfekte Gelegenheit, um ungezwungen Kontakt zu den fachlich Verantwortlichen der Unternehmen aufzubauen. Alle kommenden Termine und das Bewerbungsformular findest du <a href=\"https:\/\/pcde.io\/en\/\" title=\"Finde deinen neuen Job in der Softwareentwicklung auf der PCDE\">hier<\/a>.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Mainzer IT-Beratung ilum:e informatik ist seit 2000 in der Projektarbeit t\u00e4tig. Dabei entwickelt das Unternehmen Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr Kunden aller Gr\u00f6\u00dfen und Branchen. Zudem hilft die ilum:e ihren Klienten dabei, ihre analogen Gesch\u00e4ftsprozesse zu digitalisieren und somit effizienter zu machen. Viktor, Jonas und Frederic sind drei der insgesamt \u00fcber 150 Mitarbeiter der ilum:e. Im Gespr\u00e4ch [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":15,"featured_media":17547,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"yst_prominent_words":[],"class_list":["post-17544","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"acf":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-07-20 18:46:19","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17544","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17544"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17544\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17550,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17544\/revisions\/17550"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17544"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17544"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17544"},{"taxonomy":"yst_prominent_words","embeddable":true,"href":"https:\/\/pcde.io\/en\/wp-json\/wp\/v2\/yst_prominent_words?post=17544"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}